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Er hat die todbringende Flutwelle an der Nordostküste Japans überlebt: Drei Wochen nach dem Tsunami hat die Küstenwache einen Hund aus dem Meer gefischt – das Tier hatte sich auf ein Hausdach geflüchtet, das im Wasser trieb.

Tokio – Die Rettungsaktion dauerte mehrere Stunden, war am Ende aber erfolgreich: Gut drei Wochen nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe an der Nordostküste Japans hat ein Hund großes Glück gehabt. Wie ein Vertreter der Küstenwache am Samstag sagte, trieb das Tier auf den Trümmern eines Hausdachs im Meer.

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Er wurde mit dem Tsunami an Land gespült: In Japan hat ein Schweinswal die Katastrophe in einem überfluteten Reisfeld überlebt. In Decken eingepackt wurde der kleine Meeressäuger inzwischen wieder an die Küste gebracht.

Inmitten der Zerstörung im japanischen Katastrophengebiet ist ein kleiner Schweinswal gerettet worden, den der Tsunami vor knapp zwei Wochen zwei Kilometer ins Land gespült hatte. Ein Radfahrer habe das Tier in einem überfluteten Reisfeld bei Sendai entdeckt, berichtete am Mittwoch die Tageszeitung “Asahi Shimbun” in ihrer Online-Ausgabe.

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Stadt der Verlorenen

Der Tsunami löschte Minamisoma fast völlig aus, mehr als tausend Menschen starben. Die Stadt liegt am Rande der Sperrzone des AKW Fukushima, daher bekommen die Überlebenden keine Hilfe. Der Bürgermeister sagt: “Die Regierung lässt uns im Stich.”

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Katastrophe in Minamisoma. Den ganzen Artikel lesen... (227 words, estimated 54 secs reading time)

Ritt auf der Todeswelle

Die Welle kam aus dem Nichts: Ein neu aufgetauchtes Amateurvideo zeigt die spektakuläre Begegnung eines Schiffs der japanischen Küstenwache mit dem Tsunami auf offener See. Der Kapitän ließ direkt auf die heranrollende Wasserwand zuhalten – seine Crew kam mit dem Schrecken davon.

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Millionen von Menschen sind in Japan von den Folgen des Erdbebens betroffen und naturgemäß auch Millionen von Tieren. Viele Menschen mussten ihre tierischen Begleiter zurücklassen oder wurden im Chaos von ihnen getrennt, als der Tsunami zuschlug.

Natürlich sind nicht nur diese „Haustiere“ betroffen, sondern auch wildlebende Tiere und „Nutztiere“. Die Tierrechtsorganisation PETA Asia-Pacific hat deshalb gemeinsam mit der japanischen NGO Animal Friends Niigata ein Team in die vollständig zerstörte Stadt Sendai geschickt, um wenigstens einigen Tieren in Not zu helfen. Sie verteilten Hundefutter an Privatpersonen, die in den ausverkauften Supermärkten keines kaufen konnten.

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Nach Erdbeben, Tsunami und Atomunfällen jetzt auch noch das: Im Südwesten Japans hat heute der Vulkan Shinmoedake Asche und Gestein in die Atmosphäre geschleudert. Die Asche sei dabei bis in eine Höhe von 4000 Metern gelangt, teilten die Behörden mit.

Vollständigen Beitrag lesen : ORF.at

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Flutwelle löscht Küstenstadt aus

Erst waren es Vermutungen, nur wird es Gewissheit: Der Tsunami hat die Küstenstadt Minamisanriku im Nordosten Japans völlig verwüstet, allein dort werden mehr als 10.000 Menschen vermisst – einige Tausende konnten sich in Schutzräume retten. Im ganzen Land hausen Hundertausende in Notunterkünften.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Tsunami-Katastrophe in Japan. Den ganzen Artikel lesen... (226 words, estimated 54 secs reading time)

Riesenwellen bedrohen gesamte Pazifikregion

Wie beim Einschlag eines riesigen Meteoriten wurde der Meeresgrund vor Japan erschüttert – jetzt droht dem gesamten Pazifikraum eine Tsunami-Katastrophe: Wellen rollen übers Meer und verzweigen sich zu vielen tödlichen Wasserfronten.

Vor der Küste Japans hat eines der weltweit stärksten Erdbeben seit Beginn der Messungen riesige Tsunamis ausgelöst. Geologische Institute maßen unterschiedliche Stärken: Die Angaben liegen zwischen 8,4 und 8,9. Das Beben erschütterte den Meeresboden demnach so stark wie der Einschlag eines mehrere hundert Meter dicken Meteoriten.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Ursachen des Seebebens. Den ganzen Artikel lesen... (175 words, estimated 42 secs reading time)

Japan ist vom schlimmsten Erdbeben seiner Geschichte getroffen worden. Das Beben der Stärke 8,9 und eine bis zu zehn Meter hohe Flutwelle verwüsteten die nordostjapanische Küste. Im Katastrophengebiet liegen mehrere große Nuklearanlagen. Meldungen zufolge hat die japanische Regierung vorsorglich den atomaren Notfall ausgerufen. Wir werden im Laufe des Tages der Nachrichtenlage entsprechend Updates veröffentlichen.

Vollständigen Beitrag lesen : Greenpeace

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