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Im Sperrgebiet rund um das zerstörte japanische Atomkraftwerk Fukushima spielen sich dramatische Szenen ab. In einer groß angelegten Suchaktion durchstreifen Polizisten die Region erneut nach Opfern der Naturkatastrophen. Tiere verenden, weil niemand sie füttern darf.

Von Nils Kinkel, ARD-Hörfunkstudio Tokio

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Reportage aus Fukushima Weitere Suche nach Leichen im Sperrgebiet [Video]. Den ganzen Artikel lesen... (136 words, estimated 33 secs reading time)

4000 Kühe, 30.000 Schweine und über 600.000 Hühner lebten vor der nuklearen Katastrophe im Umkreis von Fukushima. Die Bewohner wurden evakuiert, ihre Hausgenossen aber mussten an Ort und Stelle bleiben. Jetzt will die Regierung das hungernde und zum Teil schwer verstrahlte Vieh erschießen lassen.

Vollständigen Artikel lesen : spickmich.de

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Die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe hat auch der japanischen Walindustrie große Schäden zugefügt. Die Zwangspause währte aber nicht lange: Nun haben die Walfänger ihre umstrittene Jagd wieder aufgenommen. Aus dem Hafen von Kushiro an der Ostküste der Nordinsel Hokkaido stachen am Dienstag zwei Walfangschiffe zur diesjährigen Jagd in See, wie die Fischereibehörde mitteilte. Sie sollen entlang der Küste der Hafenstadt bis Juni etwa 60 Zwergwale fangen.

Vollständigen Artikel lesen : focus.de

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Forscher züchten Spermien im Labor

Japanische Forscher haben Sperma im Labor hergestellt: Sie züchteten Zellkulturen von Mäusen und regten diese anschließend zur Spermienproduktion an. Die entstandenen Samenzellen waren voll funktionsfähig und brachten nach künstlicher Befruchtung von Eizellen erfolgreich Nachkommen hervor. Das Ausgangsmaterial für die Spermien aus dem Labor war Hodengewebe junger Mäuse. Prinzipiell sei das auch mit entsprechenden menschlichen Zellkulturen möglich, sagen die Forscher. Damit könnten sich neue Behandlungsansätze für bestimmte Fruchtbarkeitsstörungen ergeben. So wird etwa durch eine Chemotherapie bei Krebs häufig die Samenproduktion nachhaltig gestört. Bei Jungen mit einer Krebserkrankung ist jedoch kein Einfrieren von Samenzellen für einen späteren Kinderwunsch möglich, da die Spermienproduktion erst nach der Pubertät beginnt. Das neue Verfahren könnte einen Ausweg bieten und mit Hilfe von entnommenem Hodengewebe später das Zeugen eigener Kinder ermöglichen, berichten die Forscher.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Wie neugeborene Mäuse Väter werden. Den ganzen Artikel lesen... (189 words, estimated 45 secs reading time)

Von Barbara Reye.

Der Strahlenexperte Gerald Kirchner erklärt, welche Schäden radioaktiv belastete Lebensmittel anrichten.

In Japan sind erste Lebensmittel verstrahlt. Wie gefährlich ist dies? Dass im Spinat sehr viel höhere Werte als normal gemessen worden sind, war angesichts der Ereignisse zu erwarten. Generell nimmt Gemüse mit grossen Blättern radioaktive Stoffe aus der Luft viel leichter auf als etwa Getreide. Das gilt auch für Salat. Es handelt sich dabei vor allem um radioaktives Jod-131, das nur eine kurze Halbwertszeit von acht Tagen hat und sich deshalb nach fünf bis sechs Wochen nicht mehr nachweisen lässt. Aber auch Cäsium-137 kommt im Spinat mit einer deutlich höheren Belastung als sonst üblich vor. Dies ist wesentlich gravierender, da Cäsium-137 eine Halbwertszeit von 30 Jahren besitzt.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: «Eine Kuh ist wie ein Staubsauger für radioaktives Jod». Den ganzen Artikel lesen... (178 words, estimated 43 secs reading time)

Millionen Japaner haben kein Trinkwasser, Lebensmittel und Benzin werden knapp, Strom wird rationiert – dazu kommt die Angst vor der radioaktiven Strahlung: Drei Reaktoren in Fukushima sind außer Kontrolle, die Behörden haben 200.000 Menschen aus der Umgebung des AKW in Sicherheit gebracht.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Japaner fürchten sich vor dem Strahlentod. Den ganzen Artikel lesen... (206 words, estimated 49 secs reading time)

Eine weitere Explosion in einem AKW, ein dramatischer Kurssturz an der Börse und erschütternde Bilder von Bergungsarbeiten prägen den dritten Tag nach der Katastrophe in Japan.

Die Zahl der Verletzten nach einer Explosion im japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist nach Regierungsangaben auf elf gestiegen. Bei der Explosion im Reaktor 3 seien am Montag sieben Mitarbeiter der Atomanlage und vier Angehörige der Streitkräfte verletzt worden, sagte Regierungssprecher Yukio Edano.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Neue Explosion in Atomkraftwerk Fukushima. Den ganzen Artikel lesen... (74 words, estimated 18 secs reading time)

Nach Erdbeben, Tsunami und Atomunfällen jetzt auch noch das: Im Südwesten Japans hat heute der Vulkan Shinmoedake Asche und Gestein in die Atmosphäre geschleudert. Die Asche sei dabei bis in eine Höhe von 4000 Metern gelangt, teilten die Behörden mit.

Vollständigen Beitrag lesen : ORF.at

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Flutwelle löscht Küstenstadt aus

Erst waren es Vermutungen, nur wird es Gewissheit: Der Tsunami hat die Küstenstadt Minamisanriku im Nordosten Japans völlig verwüstet, allein dort werden mehr als 10.000 Menschen vermisst – einige Tausende konnten sich in Schutzräume retten. Im ganzen Land hausen Hundertausende in Notunterkünften.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Tsunami-Katastrophe in Japan. Den ganzen Artikel lesen... (226 words, estimated 54 secs reading time)

Riesenwellen bedrohen gesamte Pazifikregion

Wie beim Einschlag eines riesigen Meteoriten wurde der Meeresgrund vor Japan erschüttert – jetzt droht dem gesamten Pazifikraum eine Tsunami-Katastrophe: Wellen rollen übers Meer und verzweigen sich zu vielen tödlichen Wasserfronten.

Vor der Küste Japans hat eines der weltweit stärksten Erdbeben seit Beginn der Messungen riesige Tsunamis ausgelöst. Geologische Institute maßen unterschiedliche Stärken: Die Angaben liegen zwischen 8,4 und 8,9. Das Beben erschütterte den Meeresboden demnach so stark wie der Einschlag eines mehrere hundert Meter dicken Meteoriten.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Ursachen des Seebebens. Den ganzen Artikel lesen... (175 words, estimated 42 secs reading time)
Die Rückkehr der Wölfe
EARTH HOUR
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