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Fukushima
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Im Sperrgebiet rund um das zerstörte japanische Atomkraftwerk Fukushima spielen sich dramatische Szenen ab. In einer groß angelegten Suchaktion durchstreifen Polizisten die Region erneut nach Opfern der Naturkatastrophen. Tiere verenden, weil niemand sie füttern darf.

Von Nils Kinkel, ARD-Hörfunkstudio Tokio

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Mit allen Mitteln gegen das Dauer-Desaster

Lecks im Reaktor, verstrahltes Wasser, Kampf gegen die Kernschmelze – von Entwarnung beim Katastrophen-AKW Fukushima kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Die japanische Atombehörde rechnet damit, dass die Arbeiten noch Monate dauern. Ein Überblick über die größten Probleme.

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Im japanischen Unglücks-AKW Fukushima wird immer deutlicher: Reaktor 3 ist das gefährlichste Problem. Möglicherweise ist der Druckbehälter beschädigt – und ausgerechnet in diesem Meiler wird neben Uran auch das hochgiftige Plutonium verwendet.

Die Hiobsbotschaft kam am Freitagmorgen um 8.02 Uhr: “Der Reaktordruckbehälter im Block 3 der havarierten Atomanlage Fukushima I ist nach Angaben der Betreiberfirma Tepco möglicherweise beschädigt”, meldete die Nachrichtenagentur AFP. Eine Beschädigung sei “möglich”, sagte ein Tepco-Sprecher. In Reaktor 3 befinden sich – anders als in den anderen fünf Reaktoren des Kraftwerks Fukushima I – sogenannte Mischoxid-Brennstäbe. Sie enthalten neben Uran auch Plutonium, ein hochradioaktives, extrem giftiges Schwermetall.

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zuletzt aktualisiert: 26.03.2011 – 02:30

Fukushima (dapd) Völlig verdreckt trotten die Hunde die verwüstete japanische Nordostküste entlang. Auf der Suche nach Nahrung durchwühlen sie Müllberge, jaulend suchen sie nach ihren Besitzern. Die Erdbeben- und TsunamiKatastrophe hat Tausende Haustiere herrenlos gemacht.

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Atomenergiebehörde IAEO muss Nuklearkatastrophe auf Tschernobyl-Level einstufen

Die atomare Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi muss auf die höchste Stufe 7 der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) eingeordnet werden. Das fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace von der internationalen Atomenergiebehörde IAEO. Aus der havarierten Atomanlage sind schon jetzt entsprechend große Mengen an Radioaktivität entwichen. Dies ergibt eine Studie des Physikers Dr. Helmut Hirsch für Greenpeace. Seine Untersuchung basiert auf offiziellen Daten der französischen Strahlenschutzbehörde (IRSN) und der österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Hirsch kommt zu dem Ergebnis, dass die Gesamtmenge der radioaktiven Substanzen Jod-131 und Cäsium-137 die Einstufung in INES 7 erfordern. Die japanischen Behörden ordnen die Atomkatastrophe derzeit der Stufe 5 zu.

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Arbeiter müssen vom AKW abgezogen werden, die weiträumige Strahlenbelastung steigt, nach der Gesellschaft für Strahlenschutz ist die Situation mit Tschernobyl vergleichbar Wer bislang noch der Überzeugung war, dass alles nicht so schlimm werden und dass man die Situation in den Griff bekommen wird, dürfte sich getäuscht haben. Verwunderlich ist es nicht, weil 4 der 6 Reaktoren und möglicherweise alle Kühlbecken, die mit Tausenden von Brennstäben gefüllt sind, nach dem Ausfallen der Kühlsysteme, Explosionen, teils großen Zerstörungen, möglicherweise auch Schäden an Reaktor-Containments gleichzeitig gesichert werden müssen. Vermutlich wäre schon ein Reaktor mit Teilkernschmelze ein großes Problem gewesen, aber so viele hoch gefährliche, aus Kontrolle geratenenen Systeme übersteigen die Kräfte und Möglichkeiten der relativ wenigen Menschen, die in Fukushima ihrer vermutlich für sie tödlichen Arbeit nachgehen.

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Behörden warnen vor Tokios Trinkwasser

Die Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima belastet immer stärker die Bevölkerung der Millionenmetropole Tokio: Im Leitungswasser wurde erhöhte Radioaktivität gemessen, Kleinkinder sollten es nicht trinken. Außerdem zogen Behörden mehrere Gemüsesorten und Rohmilch aus dem Verkehr.

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Radioaktive Teilchen aus Fukushima wandern um die Welt

Zumindest was die Ausbreitung der radioaktiven Wolke des Atomkraftwerks Fukushima I betrifft, hatten die Japaner bislang Glück im Unglück. Der Wind wehte während der vergangenen Woche meist in Richtung Pazifik. Doch während die Nachrichtenagentur Kyodo am heutigen Montag einen weiteren Brand am Reaktorblock 3 meldet – ob dabei erneut Radioaktivität austritt, ist unklar – hat sich nun das Wetter geändert, sagt Gerhard Wotawa von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien. Heute und morgen strömt die Luft seinen Berechnungen zufolge vorwiegend in Richtung des Landesinneren. “Falls radioaktive Partikel austreten, ist es jetzt ein ungünstiger Zeitpunkt”, sagt er. Wotawa rechnet bis Mittwoch mit starken Niederschlägen in Tokio, bei denen radioaktive Partikel aus der Luft ausgewaschen werden könnten.

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Japan hofft auf Wende in Fukushima

Es sind Meldungen, die Anlass zur Hoffnung geben: Einsatzkräfte haben vier der sechs Reaktoren des Unglücks-AKW Fukushima wieder mit Strom versorgt, zwei davon befinden sich in einem stabilen Zustand. Für eine Entwarnung ist es trotzdem zu früh.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Lage im Katastrophenreaktor. Den ganzen Artikel lesen... (211 words, estimated 51 secs reading time)

Der Kampf gegen den Gau im AKW Fukushima I ist noch nicht entschieden – Arbeiter versuchen jetzt, die überhitzten Reaktorblöcke an die Stromversorgung anzuschließen. Doch das ist riskant, es könnte zu Explosionen kommen.

Tokio – Die Arbeiter am havarierten Atomkraftwerk Fukushima I bekommen bei ihrem Einsatz immer mehr radioaktive Strahlung ab. Der AKW-Betreiber Tepco erhöhte die Obergrenze auf nun 150 Millisievert pro Noteinsatz, berichtet der TV-Sender NHK. Vorher waren 100 Millisievert pro Schicht das Limit gewesen – die Arbeiter überschritten diesen Wert aber regelmäßig. Nun wurde eine zweite Gruppe Feuerwehrleute zu der Katastrophenanlage geschickt, um die Kollegen abzulösen, zitierte NHK die Behörden.

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Die Rückkehr der Wölfe
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