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KÖTHEN/MZ. Die Elbe wird ja oft als trennendes Element für das Zusammenwachsen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld angeführt – nicht selten dann, wenn die Forderung nach einer Brücke bei Aken einmal mehr reaktiviert wird. Und zweifellos ist der Verweis auf die Elbe als ABI-Barriere nicht falsch.

Vollständigen Artikel lesen : mz-web.de

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Von Sabrina Janesch

Wie kein anderes Tier schürt der Wolf Vorbehalte – wo er in Deutschland auftaucht, regen sich Ängste, weil wir ein gestörtes Verhältnis zur Natur haben.

Sie sind wieder da. Mehrere Wolfsrudel mit insgesamt mehr als sechzig Einzeltieren ziehen durch Gebiete, in denen ihre Artgenossen vor über 150 Jahren systematisch ausgerottet wurden. Die meisten der aus Polen zugewanderten Tiere leben in Sachsen und Brandenburg, einzelne wurden allerdings ebenfalls in Niedersachsen, Hessen und Schleswig-Holstein gesichtet.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Angst vor der Rückkehr der Räuber. Den ganzen Artikel lesen... (82 words, estimated 20 secs reading time)

Die erste in Sachsen-Anhalt lebende Wolfsgruppe bekommt wieder Nachwuchs. Die Tiere werden mit Fotofallen und Peilsendern beobachtet.

Bis an den Horizont erstreckt sich die Heidelandschaft um den kleinen Hügel auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow. „Irgendwo da draußen müssen sie sein“, sagt die Biologin Gesa Kluth vom Wildbiologischen Büro Lupus in Sachsen-Anhalt. Zwei der Wölfe des auf dem militärischen Sperrgelände lebenden Rudels hat die Forscherin und ihr Team mit GPS-Peilsendern ausgestattet. In den nächsten Tagen erwarten sie Nachwuchs in der Wolfsgruppe.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Zahl der Wölfe in Sachsen-Anhalt nimmt zu. Den ganzen Artikel lesen... (85 words, estimated 20 secs reading time)

30.04.2011 10:00:00 Landkreise. Kein anderes heimisches Wildtier weckt so starke Emotionen wie der Wolf. Er gilt als Bösewicht, der die herzensgute Großmutter auf dem Gewissen hat. Zugleich fiebern regelrechte Fan-Gemeinden seinem Auftauchen entgegen wie dem Comeback eines Superstars. Die Sichtung eines Jungtieres im Kreis Harburg beflügelt die Fantasie.

Vollständigen Artikel lesen : rotenburger-rundschau.de

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Deutschland – viel Platz für Wölfe: In Sachsen und Brandenburg tummeln sich bereits Rudel. Doch Wölfe könnten bald überall auftauchen, prophezeien Umweltschützer.

Umweltschützer gehen davon aus, dass Wölfe künftig überall in Deutschland auftauchen können. „Das ist absolut realistisch, denn Wölfe können Hunderte von Kilometern zurücklegen und sind sehr anpassungsfähig“, sagt Ilka Reinhardt vom „Wildbiologischen Büro Lupus“ in der Lausitz.

Vollständigen Artikel lesen : welt.de

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Präsident der Landesjägerschaft zu Gast bei Mitgliederversammlung der Lüneburger Waidmänner + + + VIDEO + + +

off Bleckede. Diskussionsthemen gibt es viele bei der Mitgliederversammlung der Kreisjägerschaft in Bleckede. Die Jagdsteuer, der zunehmende Maisanbau, die Hunde-Steuer oder der Schwarzwild-Bestand. Doch der Präsident der Landesjägerschaft wählt für seine erste Rede vor den rund 300 Lüneburger Waidmännern einen anderen Brennpunkt: die Rückkehr des Wolfes. Noch hat sich Isegrim in Niedersachsen nicht etabliert, doch Helmut Dammann-Tamke, der für die CDU zudem im Niedersächsischen Landtag sitzt, ist überzeugt: “Die Lüneburger Heide liegt mitten im potenziellen Wolfs-Zuwanderungsgebiet.” Und er wird nicht müde zu mahnen: “Der Wolf ist für uns als Jäger absolut unantastbar!”

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: “Der Wolf ist unantastbar”. Den ganzen Artikel lesen... (177 words, estimated 42 secs reading time)

München (ots) – 25. März 2011 – Lange war er weg gewesen. Die letzten seiner Art in Deutschland wurden gejagt wie Bestien und bekamen Namen wie der “Schrecken von Davert”. Der letzte Wolf in Deutschland wurde im Februar 1904 als “Tiger von Sabrodt” getötet. Wie die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN in ihrer April-Ausgabe (ab heute im Handel) berichtet, gab es nach dem letzten in Deutschland lebenden Wolf im Laufe der Jahre ein paar Abschüsse von Tieren, die sich über die Grenze verirrt hatten – selbst nachdem der Wolf 1987 unter Naturschutz gestellt worden war. Als Nachbar des Menschen konnte und sollte der Wolf sich nicht ansiedeln. Viele Ängste vor dem Raubtier sind jedoch übertrieben oder unbegründet und beruhen auf überkommenen Mythen.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Rückkehr der Wölfe: Viele Ängste vor dem Raubtier sind übertrieben. Den ganzen Artikel lesen... (126 words, estimated 30 secs reading time)

Schwache Dosis für Deutschland

Schon bald erreichen radioaktive Partikel des AKW-Unfalls in Fukushima auch Deutschland. Wissenschaftler beruhigen: Die Dosis, die hierzulande ankommt, werde “kaum messbar” sein. Von Lea Wolz

Als am 12. März die Geigerzähler in Japan zum ersten Mal ausgeschlugen und erhöhte Radioaktivität in der Umgebung des Kraftwerks Fukushima maßen, war die Katastrophe noch weit weg: Bis radioaktive Partikel aus dem verheerenden Atomunfall bei uns ankommen, so hieß es, könne es zwei bis vier Wochen dauern. Nun meldet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): Luftströmungen mit Strahlenlast aus Japan könnten schon in den nächsten Tagen Mitteleuropa und damit auch Deutschland erreichen.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Luftströmung trägt Strahlungspartikel nach Mitteleuropa. Den ganzen Artikel lesen... (189 words, estimated 45 secs reading time)

Hamburg, 16.03.2011: Zur Debatte um die Sicherheit der AKW in Deutschland erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Um die Sicherheit in deutschen AKW ist es keineswegs besser bestellt als um die in den japanischen Reaktoren.

Hier wie dort gibt es zwar mehrfache und redundante Sicherheitssysteme. Fukushima zeigt, dass sie im Zweifel trotzdem alle ausfallen.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Deutsche AKW sind nicht sicherer als japanische. Den ganzen Artikel lesen... (207 words, estimated 50 secs reading time)

Messnetz überwacht Radioaktivität in Deutschland

Von Flensburg bis Berchtesgaden überwacht ein Messnetz permanent die Radioaktivität in Deutschland. Die 1800 Sonden wurden nach dem Tschernobyl-Schock installiert und könnten auch Gefahr aus Fukushima melden, sollten radioaktive Partikel bis hierher kommen.

Berlin – Es ist ein Kind der Post-Tschernobyl-Zeit: Das integrierte Mess- und Informationssystem (IMIS) soll in Deutschland möglichst zuverlässige und flächendeckende Informationen über radioaktive Gefahren liefern. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betreibt dazu 1800 Messsonden. Sie könnten auch frühzeitig eine mögliche erhöhte Radioaktivität aus dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima erfassen. Außerdem gibt es ein hochsensibles Vorwarnsystem auf dem Schauinsland bei Freiburg.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: 1800 Sonden. Den ganzen Artikel lesen... (153 words, estimated 37 secs reading time)
Die Rückkehr der Wölfe
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