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Mutmaßliche Tierporno-Händler in der Pfalz

Die Kriminalpolizei prüft in der Pfalz den Verdacht auf einen Handel mit tierpornografischen Fotos und Videos. Bei der Durchsuchung eines Hauses bei Kaiserslautern wurden mehrere Filme sichergestellt.

(23.04.2013) Der Verdacht richte sich gegen zwei Männer, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Eberhard Bayer am Dienstag in Zweibrücken. Geprüft werde, ob sie tierpornografische Fotos oder Videos hergestellt und vertrieben hätten.

Die Ermittler hatten am vergangenen Wochenende ein Haus in Ramstein-Miesenbach im Landkreis Kaiserslautern durchsucht. Sie nahmen nach Polizeiangaben fünf Hunde und zwei Pferde mit. Zunächst war unklar, ob alle Tiere dem Inhaber des Hauses gehören.

Erst Verbreitung der Pornos strafbar

„Die Ermittlungen stehen noch ganz am Anfang“, sagte eine Polizeisprecherin in Kaiserslautern. Momentan gebe es nur einen Verdacht. Die Beamten stellten bei der Durchsuchung mögliche Beweismittel sicher, darunter waren nach Informationen der Staatsanwaltschaft auch Filme.

Rechtlich ist in diesem Fall nach Behördenangaben allein das Anfertigen von Pornos nicht strafbar – erst, wenn sie verbreitet werden

 

http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/panorama/tierporno-haaendler_ramstein100.html

© 2013, Hanjo. All rights reserved.

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