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Nutztierhalter fordern mehr Geld vom Staat / Sichere Zäune kosten ein Vermögen

POTSDAM – Lautlos pirscht er sich an seine Beute heran und tötet mit einem kraftvollen Biss in die Kehle alles, was sich bewegt – bis er Ruhe zum Fressen hat. Auch Kälber und Lämmer, die auf märkischen Wiesen grasen, stehen auf dem Speisezettel des Wolfes.

Das kommt Landwirten in Brandenburg mitunter teuer zu stehen. 14 gewerbliche Tierhalter wurden im vergangenen Jahr von hungrigen Wölfen heimgesucht. Weil die Raubtiere unter Naturschutz stehen und nicht gejagt werden dürfen, kommt der Steuerzahler für die entstandenen Schäden auf. Mehr als 20 500 Euro flossen 2010 aus der Landeskasse an die betroffenen Betriebe. Fast so viel wie in den gesamten drei Jahren zuvor.

Vollständigen Artikel lesen : maerkischeallgemeine.de

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