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Bayrischzell. Nach dem Auftauchen des “Promblembären” Bruno im Jahr 2006 gibt es in Bayern erneut Wirbel um ein wildes Tier: Ein Wolf bringt das Leben im bayerischen Oberland durcheinander.

. Wie schon beim Braunbären Bruno gibt es vor allem Ärger um gerissene Schafe. Zwar ist der Wolf im bayerischen Oberland seit Wochen wie vom Erdboden verschluckt, trotzdem streiten Almbauern und Naturschützer weiter. Seit Monaten wird um Lösungen gerungen, wie das friedliche Zusammenleben mit dem jungen Rüden organisiert werden könnte.

Im Februar fand man den Abdruck seiner Pfoten im Schnee. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Seit er Ende 2009 in die Gegend kam, hat er laut Landesamt für Umwelt (LfU) nachweislich 15 Stück Rotwild, 2 Rehe und 28 Schafe gerissen. Zuletzt erlegte er am 5. Januar ein Rotwild-Kalb am oberbayerischen Wendelstein.

Vollständigen Artikel lesen : swp.de

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