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Joachim Mischke

Plötzlich war er da. Ein einsamer Wolf, fernab vom Rudel, bei Maschen in der Nähe Hamburgs. Das ist unheimlich. Unvorhergesehen, plötzlich und Begegnung mit einer Art, die uns Menschen nur zu ähnlich ist.

Wo Wölfe sind, ist Natur möglich. Da muss man in jedem Moment mit Schlimmem rechnen. Für Stadtbewohner wie uns mag dieser Gedanke auch etwas verwirrend Archaisches haben, wenn man Canis lupus ansonsten nur aus Filmen, Märchenbüchern, Romanen, Musikstücken oder, ganz und gar kinderzimmerkompatibel, in der knuffigen Stofftier-Variante kennt, die garantiert nicht beißt, sondern immer nur spielen will. Einem Wolf live, in Farbe und freier Wildbahn zu begegnen, wie es nun einem verdutzten Hobbyfotografen vor den Toren Hamburgs in Maschen passierte, ist deswegen auch ein verstörender Kulturschock ganz besonderer Art.

Vollständigen Artikel lesen : abendblatt.de

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