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01.04.2011 | 13:28 | (DiePresse.com)

Im Prozess gegen 13 Tierschützer hat die Staatsanwaltschaft im letzten Moment einen neuen Vorwurf erhoben: Die Befreiung von Nerzen sei Tierquälerei. Die Angeklagten weisen dies zurück und belasten den Zeugen.

Kurz vor dem Beginn der Schlussplädoyers hat die Staatsanwaltschaft einen neuen Vorwurf im Prozess gegen 13 Tierschützer erhoben: Drei Angeklagte – darunter der Erstangeklagte Martin Balluch und sein Bruder – sollen im Juli 1997 bei einer Nerzbefreiung in Heidenreichstein (NÖ) beteiligt gewesen sein. Ihnen wirft die Anklage Sachbeschädigung, Sachentziehung und Tierquälerei vor.

Erfolgt ist diese Ausdehnung des Strafantrags aufgrund der Zeugenaussage eines Vorgängers von Martin Balluch als Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VgT). Er wurde im Jahr 2002 im VgT wegen Vorwürfen der Untreue abgewählt und liegt seitdem im Dauerclinch mit dem Verein und der jetzigen Führungsriege – und damit den beiden Balluch-Brüdern.

Vollständigen Artikel lesen : diepresse.com

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