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Emder darf keine Gänse warnen

Weil er Nebelhupen blies, die Arme schwenkte und die Gänsejagd störte, muss ein Emder 2.000 Euro zahlen. Jäger unterstellen ihm “Stasi-Methoden”. Ob er Berufung einlegt, weiß VON THOMAS SCHUMACHER

EMDEN taz | Wegen Jagdstörung hat das Emder Amtsgericht gestern den Tierfotografen und Naturschützer Eilert V. zu 2.000 Euro Ordnungsgeld beziehungsweise zwanzig Tagen Haft à je 100 Euro verurteilt. V. hat die Gerichtskosten zu tragen. In ihrem Urteil folgte die Amtsrichterin Angelika Brüggemann in allen Punkten der Klage der Emder Jäger. Die hatten im Dezember eine Einstweilige Verfügung unter Androhung von bis zu 25.000 Euro Ordnungsgeld gegen V. erwirkt. Die Forderung: V. solle aufhören, den Jagdpächter – einen ehemaligen Ortsvorsteher aus Emden-Petkum – an der Jagd auf Gänse im Naturschutzgebiet des Petkumer Deichvorlandes zu hindern.

Vollständigen Artikel lesen : taz.de

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