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Brandenburg-Berlin

Das weibliche Tier wurde mitten im Totalreservat erlegt / Anzeige gegen unbekannten Täter erstattet (24.03.11)

Von Matthias Matern
Jüterbog/Potsdam – Wegen des illegalen Abschusses eines Wolfs bei Jüterbog (Teltow-Fläming) hat die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg jetzt Anzeige erstattet. Erlegt worden sei das Tier vermutlich bereits im vergangenen Spätfrühling auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes Jüterbog West, teilte die Stiftung am Donnerstag den PNN mit. Der Fundort des Kadavers lag Angaben zufolge auf einem rund 7000 Hektar großen Areal der Stiftung im Naturpark Nuthe-Nieplitz. Eine genetische Untersuchung habe eindeutig ergeben, dass es sich um einen weiblichen Wolf gehandelt habe, berichtete Stiftungssprecherin Anika Niebrügge gestern. „Wir haben am Mittwoch Strafanzeige gegen einen unbekannten Täter gestellt.“
Experten gehen aber davon aus, dass es sich beim Täter um einen Jäger gehandelt haben muss. Wölfe genießen in Europa größten Schutzstatus, unterliegen dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen, der Berner Konvention und der Fauna-Flora-Habitat Richtlinie. Somit ist das Töten von Wölfen auch durch das Bundesnaturschutzgesetz strengstens verboten. Bei Verstoß drohen bis zu 50 000 Euro Strafe, der Entzug der Jagderlaubnis und in besonders schweren Fällen sogar Freiheitsentzug.

Vollständigen Artikel lesen : pnn.de

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