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Serotonin-Mangel führt zu Orientierung für ebenfalls männliche Partner

Peking (pte/24.03.2011/10:00) – Eine Chemikalie im Gehirn kontrolliert laut Wissenschaftlern des National Institute of Biological Sciences http://nibs.ac.cn/english/index.php die sexuelle Ausrichtung bei Mäusen. Yan Liu und Yun’ai Jiang haben nachgewiesen, dass Mäuse, die ohne Serotonin gezüchtet wurden, ihre geschlechtliche Vorliebe für weibliche Tiere verlieren. Sie schreiben in Nature http://nature.com, dass damit erstmals nachgewiesen wurde, dass ein Neurotransmitter eine Rolle bei der sexuellen Ausrichtung von Säugetieren spielt. Wie die BBC schreibt, warnen indes Experten wie Keith Kendrick vom Babraham Institute davor, daraus Rückschlüsse auf die menschliche Sexualität zu ziehen.

Tests belegen Vermutungen

In einem ersten Schritt züchteten die Wissenschaftler männliche Mäuse, deren Gehirne für Serotonin nicht aufnahmefähig waren. Eine Reihe von Experimenten konnte nachweisen: Tiere verloren die Vorliebe für weibliche Tiere, die von nicht veränderten Mäusen gezeigt wird. Wurden ihnen Partner präsentiert, wiesen sie keine allgemeine Präferenz auf, also weder für männliche oder weibliche Tiere. Wurde nur ein männliches Tier in den Käfig gelassen, war es sehr viel wahrscheinlicher, dass die gezüchteten Mäuse auf sie – wie normalerweise auf weibliche Partner – reagierten.

Vollständigen Artikel lesen: pressetext.de

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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