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Von wegen dummes Huhn! Schon kurz nach der Geburt können Küken in Bildern räumliche Tiefe erkennen und dreidimensionale Konzepte erfassen. Das wollen italienische Forscher herausgefunden haben. Geholfen haben ihnen unmögliche Bilder eines Würfels.

Was ist das? Es ist klein, gelb, flauschig – und cleverer als man denkt? Vermutlich ein Küken. Denn das winzige Federvieh hat in Experimenten überraschende Ansätze von abstraktem Denken gezeigt. Nun haben italienische Forscher zeigen können, dass die Tierchen wohl auch in der Lage sind, realistische von unrealistischen Abbildungen zu unterscheiden.

Im konkreten Fall ging es um einen Würfel. Einmal wurde dem Vogelnachwuchs eine perspektivisch richtige Zeichnung gezeigt, ein anderes Mal eine, die es in der realen Welt nicht geben kann. Selbst frisch geschlüpfte Tiere hätten sich häufiger dem perspektivisch korrekten Bild genähert, berichten Forscher um die Psychologin Lucia Regolin von der Universität Padua. Das zeige, dass Hühner von Geburt an räumliche Tiefe in Bildern erkennen und dreidimensionale Konzepte logisch erfassen können, schreiben die Forscher im Fachmagazin “Biology Letters”.

Vollständigen Artikel lesen: Spiegel-Online

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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