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vorm Brandenburger Tor anbringen

Der umstrittene Zoodirektor Blaszkiewitz kann sich laut Medienberichten vorstellen, den präparierten Körper von Knut im Berliner Naturkundemuseum auszustellen.

Auch am Zoo-Gehege der Eisbären könne er sich eine kleine Skulptur zum Gedenken an Knut vorstellen, vielleicht so, wie der Bär als Baby war, so ein Bericht auf Süddeutsche.de. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. fordert jetzt vom Berliner Zoo, stattdessen eine Gedenkplatte für Knut vorm Brandenburger Tor anzubringen. „Das Brandenburger Tor ist ein Symbol der Freiheit“, sagt Kampagnenleiterin Carola Schmitt von PETA. „Knuts Gedenkplatte könnte an diesem Ort zum Mahnmal für alle Eisbären in Gefangenschaft werden.“ Denn auch wenn die endgültige Todesursache noch nicht feststeht: Knuts kurzes Leben war ein leidvolles Leben, so PETA.

Der Bär sei gnadenlos vermarktet worden und habe unter der Gefangenschaft im Berliner Zoo sehr gelitten. In die Gedenkplatte für Knut möchte PETA daher den Text „Zoo: Kein Tag in Freiheit, ein Leben ohne Würde. Verzeih uns, Knut“ eingravieren. PETA fordert erneut ein Ende der Eisbären-Zucht in ganz Deutschland.

Vollständigen Artikel lesen: umweltjournal.de

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