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Von Barbara Reye.

Der Strahlenexperte Gerald Kirchner erklärt, welche Schäden radioaktiv belastete Lebensmittel anrichten.

In Japan sind erste Lebensmittel verstrahlt. Wie gefährlich ist dies?
Dass im Spinat sehr viel höhere Werte als normal gemessen worden sind, war angesichts der Ereignisse zu erwarten. Generell nimmt Gemüse mit grossen Blättern radioaktive Stoffe aus der Luft viel leichter auf als etwa Getreide. Das gilt auch für Salat. Es handelt sich dabei vor allem um radioaktives Jod-131, das nur eine kurze Halbwertszeit von acht Tagen hat und sich deshalb nach fünf bis sechs Wochen nicht mehr nachweisen lässt. Aber auch Cäsium-137 kommt im Spinat mit einer deutlich höheren Belastung als sonst üblich vor. Dies ist wesentlich gravierender, da Cäsium-137 eine Halbwertszeit von 30 Jahren besitzt.

Wie kommt Radioaktivität in Milch?
Über das Futter der Kuh. Man muss sich vorstellen, dass eine Kuh am Tag bis zu 150 Quadratmeter Weide abgrasen kann. Ist das Gras radioaktiv kontaminiert, frisst sie das alles, und es gelangt letztlich in die Milch. Die Kuh ist wie ein Staubsauger für radioaktives Jod.

Vollständigen Beitrag lesen : Tagesanzeiger.ch

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