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Lärz/Wittstock Der EU-weite Schutz des Wolfes soll nach dem Willen geschädigter Tierhalter und Bürger aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wieder aufgehoben werden. Am Montagabend hatten sich etwa 40 Mitglieder des „Bündnisses gegen den Wolf“ in Lärz (Müritzkreis) getroffen, um ein gemeinsames Vorgehen zu beraten.

„Mehrere Agrarbetriebe bangen um ihre teils ökologisch gehaltenen Tiere in der Region“, sagte der Sprecher einer Initiative, Gerd Steinberg, am Dienstag. Die Wiederansiedlung des Raubtieres vertrage sich nicht mit der Viehzucht und dem Tierschutz, meinte Steinberg.

So werde Jägern vorgeschrieben, dass Tiere schnell und möglichst ohne lange Qualen getötet werden, beim Wolf nehme man aber alles in Kauf. „Der Wolf gefährdet letztlich auch Arbeitsplätze, wenn Landwirte ihre Tiere nicht mehr sicher halten können und Touristen aus Angst wegbleiben“, erklärte Steinberg. Das hätten Befragungen von touristischen Anbietern ergeben. Hintergrund des Streits um Wolfsansiedlungen in Deutschland sind mehrere Wolfsattacken auf Gehege in der Region seit Mitte 2010. Dabei wurden zwischen Wittstock in Nordbrandenburg und der Müritz mehr als 70 Damhirsche, Rentiere und Schafe gerissen.

Vollständigen Beitrag lesen :  Lausitzer Rundschau

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