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Von Winfried Wagner, Wittstock
Im Müritzkreis kämpft ein „Bündnis gegen den Wolf“ gegen die Ansiedlung der Raubtiere. Die Erfolge in Sachsen stellt man infrage.

Die Angst geht um bei den Bauern und Landwirten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die Angst vor dem Wolf. Nachzuvollziehen ist sie, denn seit Mitte 2010 gab es zwischen Wittstock und der Müritz mehrere Wolfsattacken, bei denen mehr als 70 Damhirsche, Rentiere und Schafe gerissen wurden. Der letzte dokumentierte Fall ereignete sich erst Anfang März, als „Isegrim“ wieder Schafe bei Schweinrich tötete. Zudem lastete ihm eine Pferdezüchterin aus Schwarz (Müritzkreis) – wo der „Problemwolf“ bereits mehrfach auftauchte, Rentiere riss und fotografiert wurde – „Fehlgeburten“ bei zweien ihrer Zuchtpferde an. Der Wolf habe die Tiere in Panik versetzt, hieß es.

Darum solle endlich der EU-weite Schutz des Wolfes gelockert und das Raubtier wieder gejagt werden, fordert jetzt das „Bündnis gegen den Wolf“, welches geschädigte Tierhalter und Bürger aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bereits im Mai 2009 ins Leben gerufen hatten. Der Sprecher der Initiative, Gerd Steinberg, sagte gestern: „Mehrere Agrarbetriebe bangen um ihre teils ökologisch gehaltenen Tiere in der Region.“

Vollständigen Beitrag lesen : sz-online.de

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