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Es ist ein beängstigender Atlas: Weltweit stehen viele Atomkraftwerke in Erdbebenzonen. Die Karte zeigt, dass ein gutes Dutzend Länder betroffen sind. Viele wollen das Bebenrisiko nun besser berücksichtigen.

Die Erde steht unter Druck. An den Grenzen der Erdplatten kann die Spannung jederzeit zu groß werden – dann gibt es einen Ruck, die Erde bebt. In manchen dieser Risikozonen stehen Kernkraftwerke. Eine Karte zeigt, welche AKW an seismisch ungünstigem Ort stehen.

Die größte Gefahr herrscht dort, wo sich der Druck entlang von Bruchzonen leicht entladen kann – an den Grenzen der Erdplatten. Die Erdoberfläche bildet ein Mosaik jener viele Kilometer dicken Gesteinsblöcke. Die Platten rutschen einige Zentimeter pro Jahr voran. An ihren Grenzen verhaken sie sich, es staut sich Energie.

Vor Japan kollidieren mehrere dieser Platten. Am Freitag, den 11. März hielt das Gestein dem Druck nicht mehr Stand und brach. Das Beben der Stärke 9,0 und die folgenden Tsunamis zerstörten Atomkraftwerke im Nordosten des Landes.
Die Weltkarte der Erdbebenzonen zeigt, dass viele AKW nicht in Erdbebengebieten liegen. In den USA und Russland beispielsweise stehen viele auf sicherem Grund.

Vollständigen Artikel lesen: Spiegel-Online

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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