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Der Kampf gegen den Gau im AKW Fukushima I ist noch nicht entschieden – Arbeiter versuchen jetzt, die überhitzten Reaktorblöcke an die Stromversorgung anzuschließen. Doch das ist riskant, es könnte zu Explosionen kommen.

Tokio – Die Arbeiter am havarierten Atomkraftwerk Fukushima I bekommen bei ihrem Einsatz immer mehr radioaktive Strahlung ab. Der AKW-Betreiber Tepco erhöhte die Obergrenze auf nun 150 Millisievert pro Noteinsatz, berichtet der TV-Sender NHK. Vorher waren 100 Millisievert pro Schicht das Limit gewesen – die Arbeiter überschritten diesen Wert aber regelmäßig. Nun wurde eine zweite Gruppe Feuerwehrleute zu der Katastrophenanlage geschickt, um die Kollegen abzulösen, zitierte NHK die Behörden.

Japans Forschungsministerium teilte mit, die Strahlung rund 30 Kilometer nordwestlich von Fukushima habe am Freitag zeitweise 0,15 Millisievert betragen – so viel wie ein Mensch beim Röntgen seines Brustkorbs abbekommt. US-Spezialflugzeuge führten Messungen über Fukushima durch – nach Angaben des stellvertretenden US-Energieministers, Daniel Poneman, stützen diese Ergebnisse die US-Empfehlung, dass sich Menschen nicht im Umkreis von 80 Kilometern um das Atomkraftwerk aufhalten sollten.

Vollständigen Artikel lesen: Spiegel-Online

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