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Frühes Ende für Deutschlands bekanntestes Zootier: Eisbär Knut trieb am Samstag tot im Wasser des Eisbärengeheges im Zoo Berlin. Woran der vier Jahre alte Bär gestorben ist, ist bislang unklar.

Berlin – Knut, der Eisbär, der vor einigen Jahren einen riesigen Medienrummel auslöste, ist tot. Nach Angaben von Bären-Kurator Heiner Klös brach das Tier am Samstag zusammen und trieb tot im Wasser des Eisbärgeheges. Die Todesursache ist bisher unbekannt.

Laut Klös befand sich der Eisbär allein im Gehege. Seine drei Mitbewohnerinnen, seine Mutter Tosca sowie die Eisbärinnen Nancy und Katjuscha, waren bereits eingesperrt. Das Ereignis sei “urplötzlich” eingetreten, sagte Klös. “Tagsüber haben wir keinerlei Anzeichen eines Unwohlseins beobachten können.” Etwa 600 bis 700 Zoo-Besucher hätten den Tod des Bären beobachtet.

Vollständigen Artikel lesen: Spiegel-Online

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