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Gleich und gleich gesellt sich gern

Studie: Intensität der Beziehung innerhalb von Mensch-Hund-Paaren ist relativ symmetrisch

Neue Ergebnisse zur Mensch-Hund-Beziehung haben jetzt österreichische Wissenschaftler im Fachmagazin „Interaction studies“ vorgelegt. Stark gebundene Besitzer besitzen danach auch stark gebundene Hunde. Fazit der Forscher: „Gleich und gleich gesellt sich gern…“

Manuela Wedl und Kurt Kotrschal, Verhaltensbiologen an der Universität Wien und Konrad Lorenz von der Forschungsstelle Grünau untersuchten in ihrer neuen Studie, welche individuellen und sozialen Faktoren die Nähe zwischen Hunden und deren Besitzern bestimmen. Dabei konzentrierten sich die Wissenschaftler nicht nur auf die Tiere, sondern vor allem auf die Persönlichkeit der beteiligten Menschen.

22 Mensch-Hund-Paare untersucht
Mit ethologischen und psychologischen Methoden erforschten die Verhaltensbiologen, wie Mensch und Hund in einer neuen Situation in einem unbekannten Raum reagierten. Ausgangsbasis für die Verhaltensanalyse waren 22 Mensch-Hund-Paare: zehn Männer und zwölf Frauen im Alter von 23 bis 68 Jahren mit ihren unkastrierten Rüden (1,5 bis sechs Jahre alt).

Vollständigen Artikel lesen: scinexx

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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