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Bundesrat gegen technische Nachweisgrenze

In Deutschland bleibt es vorerst bei der absoluten Nulltoleranz für Gentechnik-Spuren im Saatgut. Der Bundesrat hat heute einen Antrag mehrerer Bundesländer abgelehnt, eine technische Nachweisgrenze für zufällige, technisch unvermeidbare GVO-Beimischungen in Saatgut festzulegen.

Die Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg hatten einen Antrag eingebracht, bei der bevorstehenden Änderung des Gentechnik -Gesetzes “eine für alle Wirtschaftsbeteiligten praktikable Lösung für die Nulltoleranz bei Saatgut zu definieren”.

Da derzeit in Deutschland – mit Ausnahme der Amflora-Kartoffel – keine gv-Pflanzen angebaut werden dürfen, muss Saatgut nachweislich frei von GVO-Spuren sein. Einen Schwellenwert für “zufällige, technisch unvermeidbare” GVO-Einträge wie bei der Kenzeichnung von Lebensmitteln gibt es bei Saatgut nicht. In den vergangenen Jahren haben positive GVO-Nachweise mehrfach dazu geführt, dass die betroffenen Saatgutpartien vom Markt genommen werden mussten. In einzelnen Fällen, zuletzt im Frühjahr bei Mais, mussten Felder untergepflügt werden, da “verunreinigtes” Saatgut bereits ausgebracht worden war.

Vollständigen Artikel lesen: TransGen

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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