Tierrechte
Wildlife
Hundezone
Ökologie / Umwelt
Interviews / Projekte
FOODWATCH
NABU Online-Aktion !
Bananen ins Jagdrecht
Kampagne
campact!
Translate

Millionen von Menschen sind in Japan von den Folgen des Erdbebens betroffen und naturgemäß auch Millionen von Tieren. Viele Menschen mussten ihre tierischen Begleiter zurücklassen oder wurden im Chaos von ihnen getrennt, als der Tsunami zuschlug.

Natürlich sind nicht nur diese „Haustiere“ betroffen, sondern auch wildlebende Tiere und „Nutztiere“. Die Tierrechtsorganisation PETA Asia-Pacific hat deshalb gemeinsam mit der japanischen NGO Animal Friends Niigata ein Team in die vollständig zerstörte Stadt Sendai geschickt, um wenigstens einigen Tieren in Not zu helfen. Sie verteilten Hundefutter an Privatpersonen, die in den ausverkauften Supermärkten keines kaufen konnten.

Die offiziellen Evakuations-Zentren erlauben meist keine „Haustiere“. Doch die Präfektur Sendai plant, ein temporäres Tierheim nördlich der Stadt einzurichten, sobald die Wasserversorgung der Bevölkerung sichergestellt ist. Ashley Fruno, Kampagnenleiterin bei PETA Asia-Pacific schildert: „In dem Tsunami-verwüsteten Gebiet rund um Sendai war kein lebendes Wesen zu sehen. Wir fahren heute weiter und hoffen, so vielen herumirrenden Tieren wie möglich helfen zu können!“

Vollständigen Artikel lesen: umweltjournal.de

© 2011, Sabine. All rights reserved.

Kommentieren

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.

Die Rückkehr der Wölfe
EARTH HOUR
TWITTER


Facebook
PETITION
Tierversuche
Wer ist Online
0 Besucher online
0 Gäste, 0 Bots, 0 Mitglied(er)
Unterstütz durch Visitor Maps
Atomausstieg
Umfrage

Wie würden Sie Ihren Ernährungsstil bezeichnen?

View Results

Loading ... Loading ...
Umfrage 2

Wie beurteilen Sie das neue Layout der Canis Homepage?

View Results

Loading ... Loading ...