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Naturgewalten kündigen sich meist an. Hochwasser steigen über Stunden oder Tage. Stürme bauen sich allmählich auf. Vulkane jagen schon vor dem großen Ausbruch Dampf und Asche in die Luft. Doch wie entsteht ein Tsunami? Eine geologische Tiefenanalyse

Nach zuverlässigen Anzeichen für Erdbeben suchen Forscher bislang vergebens. Selbst wenn kilometerlange Spalten aufreißen, wenn riesige Gesteinsschollen meterweit seitwärts verschoben, emporgehoben oder abgesenkt werden, gibt es dafür noch unmittelbar zuvor keine Indizien.

Ursache auch für unterseeische Beben, wie sie die Tsunami-Katastrophe in Japan im März 2011 oder im Dezember 2004 ausgelöst haben, ist Wärmeenergie, die tief im Inneren des Planeten fortwährend freigesetzt wird. Durch Gestein, das in gewaltigen Strömen über Jahrmillionen aufsteigt, wird sie abgeleitet und bewegt die scheinbar starre Hülle der Erde.

Die Wärme stammt teils aus dem eisernen Erdkern, teils aus dem mächtigen steinernen Erdmantel, der den Kern umhüllt. Aus dem flüssigen Äußeren Erdkern lagern sich ständig Eisenteilchen an den festen Inneren Kern an, und beim Übergang vom flüssigen in den festen Zustand entsteht Wärme. Im Erdmantel heizt der radioaktive Zerfall bestimmter Isotope vor allem der Elemente Uran, Thorium und Kalium das Material weiter auf.

Vollständigen Artikel lesen: GEO.de

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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