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Mindestens 219 Tonnen hochradioaktives Material in Abklingbecken verschärfen Situation

Angesichts der Atomkatastrophe in Japan übt Greenpeace heftige Kritik an der bisherigen Informationspolitik des AKW-Betreibers Tepco. Denn laut Einschätzungen der Umweltorganisation Greenpeace ist es bereits am Samstag in Block 1 des japanischen AKW Fukushima zur ersten Kernschmelze gekommen.

Darauf deutet die Wasserstoffexplosion im Reaktorgebäude (Block 1) am Samstag hin. Die Entwicklung von Wasserstoff tritt als Folge einer
Kernschmelze auf.

Greenpeace-Atomexperte Niklas Schinerl übt massive Kritik an der Informationspolitik des japanischen AKW-Betreibers Tepco: „Die Indizien
deuten daraufhin, dass der Kern in Reaktor 1 seit Samstag schmilzt. Die vom Kraftwerksbetreiber betriebene Desinformationsstrategie ist angesichts der nun zu befürchtenden Auswirkungen auf Menschen und Umwelt hochgradig fahrlässig. Die  Menschen bei einer solchen sich abzeichnenden Atomkatastrophe im Dunkeln zu lassen, heißt, den Schaden von Mensch und Umwelt bewusst in Kauf zu nehmen.“

Vollständigen Artikel lesen: umweltjournal.de

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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