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Einschließen in einem Sarkophag als letzte Konsequenz?

Es hat den Anschein, als ob die Politiker in Japan nicht mehr Herr der Lage sind. Wenn die Kernschmelze in Fukushima, wie bereits bestätigt wurde, eingetreten ist, dann haben wir es mit dem klassischen Fall eines Super-Gaus zu tun, d.h. mit dem größten anzunehmenden Unfall. Dies bedeutet, dass eigentlich innerhalb eines Radius von mindestens 250 km um Unglücksort eine sofortige Evakuierung der Bevölkerung eingeleitet werden müsste, da ein Bersten der Sicherheitsmäntel nicht mehr ausgeschlossen werden kann.

Beim Reaktorunfall von damals hätte es eigentlich auch zu einer Evakuierung von Kiew, welches nur etwa 100 km vom Unglücksort entfernt lag, kommen müssen. Da dies bei einer Millionenstadt nicht realisierbar ist, entschied man sich dafür, den Unglücksraktor in einen Sarkophag einzuschlieeßen. Der damalige Reaktorblock 4 wurde mit Blei, Bor, Dolomit, Sand und Lehm zugeschüttet, um die Spaltproduktfreisetzung zu verringern und den brennenden Graphit im Kern abzudecken.

Vollständigen Artikel lesen: Telepolis

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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