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Messnetz überwacht Radioaktivität in Deutschland

Von Flensburg bis Berchtesgaden überwacht ein Messnetz permanent die Radioaktivität in Deutschland. Die 1800 Sonden wurden nach dem Tschernobyl-Schock installiert und könnten auch Gefahr aus Fukushima melden, sollten radioaktive Partikel bis hierher kommen.

Berlin – Es ist ein Kind der Post-Tschernobyl-Zeit: Das integrierte Mess- und Informationssystem (IMIS) soll in Deutschland möglichst zuverlässige und flächendeckende Informationen über radioaktive Gefahren liefern. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betreibt dazu 1800 Messsonden. Sie könnten auch frühzeitig eine mögliche erhöhte Radioaktivität aus dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima erfassen. Außerdem gibt es ein hochsensibles Vorwarnsystem auf dem Schauinsland bei Freiburg.

Diese Messstation für atmosphärische Radioaktivität kann laut BfS feinste Konzentrationen von Radioaktivität in der Atmosphäre aufspüren. “Das Bundesamt für Strahlenschutz hat entsprechende Messtechnik in ganz Deutschland, die es ermöglicht, frühzeitig Radioaktivität zu erkennen”, sagte BfS-Sprecher Florian Emrich. Die Bürger könnten rund um die Uhr aktuelle Daten auf der Homepage einsehen.

Vollständigen Artikel lesen: Spiegel-Online

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