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Anrainer-Staaten wappnen sich gegen die Wellen

Nach dem stärksten je gemessenen Erdbeben in Japan rast ein Tsunami über den Pazifik. Das Lagezentrum in Hawaii warnt, dass ein Großteil der Region betroffen ist. Viele Staaten sind in Alarmbereitschaft.

Gigantische Flutwellen rollen über den Pazifik. Das verheerende Erdbeben, das Japan mit einer Stärke von 8,9 getroffen hat, hat einen Tsunami ausgelöst. Zehn Meter hohe Wellen haben bereits den Nordosten des Landes getroffen und verheerende Schäden angerichtet. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie riesige Wassermassen das Land überfluteten und hunderte Meter ins Landesinnere vordrangen.

Das Pacific Tsunami Warning Center im US-Bundesstaat Hawaii hat eine Tsunami-Warnung für den Großteil des Pazifikraums herausgegeben. Betroffen sind davon unter anderem Russland, die Philippinen, Papua-Neuguinea, Australien, Neuseeland, die Pazifikküste der USA und Südamerikas sowie Hawaii.

Viele Regionen bereiten sich auf Evakuierungen vor. Zum Teil werden Menschen aus den Küstenregionen ins höher gelegene Inland gebracht. Strände und Flussmündungen sollen gemieden werden. Da Tsunamis in flacheren Gewässern starke Strömungen auslösen können, sollte dort niemand per Boot unterwegs sein – und natürlich nicht schwimmen. Schiffe, die weiter draußen auf See in tieferen Gewässern unterwegs sind, haben dagegen wenig zu befürchten.

Im äußersten Osten von Russland brachte der Katastrophenschutz mehr als 10.000 Menschen in Sicherheit. Auf der Inselgruppe der Südkurilen sowie auf der Insel Sachalin wurden mehrere Siedlungen in Ufernähe evakuiert. Besonders betroffen seien Menschen auf den Südkurilen-Inseln Kunaschir und Schikotan. Laut dem Katastrophenschutz kehrten Schiffe in die Häfen zurück. Etwa 15 bis 20 Minuten lang erschütterten mindestens vier unterirdische Beben mit der Stärke 5 die Südkurilen, meldete die Agentur Interfax. “Es sind aber keine Häuser zerstört. Alle lebenswichtigen Einrichtungen arbeiten wie gewohnt”, sagte ein Mitarbeiter des russischen Zivilschutzes. Alle Landwirtschaftsarbeiten seien jedoch eingestellt worden.

Vollständigen Artikel lesen: Spiegel-Online

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