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Werden Krebszellen mit Medikamenten angegriffen, spülen sie die Wirkstoffe oft in aller Schnelle wieder nach draußen. Nano-Materialien könnten dafür sorgen, dass die Chemotherapeutika länger vor Ort bleiben können. Zumindest im Tierversuch scheinen die Ergebnisse interessant.

Washington – Sie könnten eines Tages ein Weg sein, um auch schwierig zu behandelnde Krebserkrankungen in den Griff zu bekommen: Krebsmedikamente, die an Nanodiamanten als Transportvehikel gekoppelt sind. Dass diese Kombination in der Lage ist, die Abwehrmechanismen resistenter Tumoren zu überlisten, haben Forscher zumindest im Mäuseversuch zeigen können.

Das Prinzip klingt zunächst einfach: Der Komplex aus Diamant und Wirkstoff ist so groß, dass die Zelle ihn im Gegensatz zum reinen Wirkstoff nicht einfach wieder aus ihrem Inneren herausbefördern kann. Dadurch bleibt das Chemotherapeutikum länger vor Ort – und kann seine tödliche Wirkung effektiver entfalten. Der Diamant-Trick könnte vor allem dort eingesetzt werden, wo Tumoren immer wieder auftreten oder wo Tumor und Metastasen nicht mehr auf herkömmliche Therapien reagieren, schreiben Forscher um Dean How von der Northwestern University in Evanston (US-Bundesstaat Illinois) im Fachmagazin “Science Translational Medicine”.

Vollständigen Artikel lesen: Spiegel-Online

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