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Bienensterben wird zum globalen Problem

Ein neuer Uno-Bericht schlägt Alarm: In immer größeren Teilen der Welt sterben die Bienen. Die Nahrungsgrundlage der Menschheit scheint bedroht. Besonders schwierig wird die Lage dadurch, dass Gegenmaßnahmen alles andere als einfach zu finden sind.

Nairobi – Mit ihrem Hunger helfen sie dabei, den Hunger der Welt zu stillen. Weil Bienen auf Eiweiß angewiesen sind, tragen sie – sozusagen nebenbei – Pollen von Pflanze zu Pflanze. Als Bestäuber sichern die kleinen Insekten damit das Überleben von Wild- und Kulturpflanzen – und damit unsere Nahrungsgrundlage. Doch seit Jahren leiden die Bienenvölker, vor allem Europa und Nordamerika wurden von einem großflächigen Bienensterben heimgesucht.

Ein neuer Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep) zeigt nun, dass die Angelegenheit zum globalen Problem wird. Fälle von Bienensterben gibt es nämlich auch in Japan, China und Ägypten. Damit wären mit Asien und Afrika zwei weitere Kontinente betroffen. In Ägypten handelt es sich offenbar noch um isolierte Fälle, die vor allem entlang des Nils beobachtet wurden. In Japan ist dagegen dem Bericht zufolge jede vierte Bienenkolonie von einem Massensterben betroffen. Auch in China seien die Probleme großflächig aufgetreten, berichtet das Uno-Umweltprogramm.

Vollständigen Artikel lesen: Spiegel-Online

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