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Harvard rehabilitiert das Fett

Es ist Zeit, den Fettarm-Mythos zu beenden! Diese Botschaft stammt nicht von irgendwem, sondern von den Professoren Walter Willett, Dariush Mozaffarian sowie Ronald Krauss. Sie gehören zur allerersten Riege der amerikanischen Ernährungsforscher, angesiedelt an der Harvard-Universität und am Oakland Research Institut, Berkeley, zwei der bedeutendsten Forschungsanstalten auf dem Gebiet der Ernährung in den USA.

Das Ende der mageren Jahre wurde vor Führungskräften der Lebensmittelindustrie proklamiert, die anlässlich eines Symposiums zusammen gekommen waren, das von der Abteilung Ernährungswissenschaft der Harvard-Uni zusammen mit dem Kulinarischen Institut von Amerika (ja, so etwas gibt es) veranstaltet wurde.

Weil “Dutzende von Studien” ergeben hatten, dass fettarme Speisen nicht besser als fettreichere und weil sie für manche Menschen sogar schlimmer sind, solle der Begriff “fettarm” möglichst nicht mehr verwendet werden, um Gerichte oder Mahlzeiten auszuloben. Auch zu denken, fettarm sei gesünder, sei mittlerweile obsolet. Es sei besser, gegenüber den Verbrauchern die Vorteile gesunder Fette hervorzuheben und darauf zu achten, dass möglichst wenig trans-Fettsäuren und hoch glykämische Kohlenhydrate ins Essen gelangen.

Vollständigen Artikel lesen: lme

© 2011, Sabine. All rights reserved.

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