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Fasten schont Gesundheit und reduziert CO2-Ausstoß

Wien (pte/07.03.2011/13:50) – Ernährungsberichte zeigen immer wieder ein deutliches Bild der Gesellschaft: Die meisten essen zu fett, zu süß und zu viel. Nicht nur die Blutwerte sind davon beeinflusst, sondern auch das Wohlbefinden des Planeten. Doch nach der langen Faschingszeit ist ab Aschermittwoch für viele wieder fasten angesagt. “Wer richtig fastet, hilft nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch dem Klimaschutz”, versucht “die umweltberatung” http://umweltberatung.at Fastenwillige zu motivieren.

Gemüse erzeugt 98 Prozent weniger CO2

Rund 20 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen entstehen durch Produktion und Transport von Lebensmittel. Vor allem die obligatorische Portion Fleisch im Speiseplan vieler Menschen setzt der Umwelt zu. Laut “die umweltberatung” ist die durchschnittliche Produktion von einem Kilo industriell produziertem Rindfleisch genauso klimaschädlich wie eine Autofahrt von 250 Kilometern. So entspricht der durchschnittliche österreichische Rindfleisch-Verbrauch pro Person und Jahr einer Autoreise von 5.000 km.

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