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50 Tierschutzvereine gibt es im Norden. Das Engagement der Aktiven ist groß – trotz großer Finanzsorgen.

Lübeck/Altenkrempe – Manchmal – und das gar nicht so selten – klingelt nachts das Telefon. Häufig läutet es aber auch gleich an der Haustür. Dann weiß Anna Gomberg, was los ist. Dann heißt es eiligst aufstehen und ein neues Fundtier aufnehmen. „Mal ist es ein Hund, der auf der Autobahn umherirrte, ein anderes Mal ein verletzter Greifvogel“, sagt die 63-Jährige. Seit zwölf Jahren gibt es die Tierhilfe Ostholstein – und genauso lange ist die Vereinsvorsitzende für ausgesetzte und herrenlose, verstoßene und verletzte Tiere da. Zur Not auch rund um die Uhr. „Vor ein paar Tagen hat ein Jäger bei mir einen verwaisten, jungen Feldhasen abgegeben, der nun alle zwei Stunden Nahrung braucht.“ Ob Tag oder Nacht – dem kleinen Fellknäuel ist es egal. „Wenn er Hunger hat, dann muss ich halt ran“, sagt Anna Gomberg. Ganz selbstverständlich. „Ich mache es gern“, sagt sie. Warum? „Meine Mutter sagt immer, ich sei schon als Tierschützerin auf die Welt gekommen.“ Und auch ihr Onkel habe sie geprägt. „Er war Tierarzt und hat mich als Kind häufig mit zu seinen Patienten genommen.“

Vollständigen Artikel lesen : Lübecker Nachrichten

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