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Elmshorn Organisation „Peta“ prangert Missstände an / Veterinäramt entwarnt. Von Jan-Hendrik Frank Elmshorn/Pinneberg. Trotz massiver Proteste der Tierschutz-Organisation „Peta“ darf der Zirkus „Universal Renz“ ab heute in Elmshorn auftreten. Das Kreisveterinäramt gab gestern Grünes Licht. Die Tierschützer wollten das Gastspiel verbieten lassen. Der Verein aus Gerlingen (Baden-Württemberg) alarmierte die Elmshorner Bürgermeisterin Dr. Brigitte Fronzek und das Kreisveterinäramt. „Der Zirkus führt viele Wildtiere mit, die nicht artgerecht gehalten werden“, sagte Peter Höffken, Leiter der Peta-Kampagne „Wildtiere im Zirkus“.

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In dieser Woche wird die Kampagne “Pelz war Leben” mit Plakaten, einem Infostand am 28. April an der Uni (Mönkhofer Weg, vor der Fachhochschule) und einem wissenschaftlichen Vortrag am 29. April um 18.30 Uhr (Restaurant Mandarin, Ratzeburger Allee 111, 2. Etage) über Pelztierhaltung informieren.

Vollständigen Artikel lesen :  hl-live.de Permanent link to this post (51 words, estimated 12 secs reading time)

Die Serie von Anschlägen auf Hochsitze geht weiter. Rund um Kaiserslautern werden sie immer wieder einfach umgerissen. Ärgerlich für die Jäger. Gerade jetzt – kurz vor dem Beginn der Jagdsaison. Bei den Tätern könnte es sich um Jagd-Gegner handeln – fast 20 Hochsitze wurden seit Anfang des Jahres rund um Kaiserslautern umgelegt.

Zum vollständigen Beitrag & Video : swr.de

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Anfangs April 2011 ist im Gebiet Wellenberg in Giswil ein Schaf von einem Wolf gerissen worden. Die Schafbauern in der Umgebung sind informiert.

Am 1. April 2011 meldete ein Schafhalter aus dem Gebiet Wellenberg, Giswil, dem zuständigen Wildhüter einen Schafriss. Die erste Beurteilung liess einen Wolfsriss vermuten, heisst es in einer medienmitteilung des Amts für Wald und Landschaft des Kantons Obwalden vom Mittwoch. Die Jagdverwaltung veranlasste in der Folge das Anbringen einer Fotofalle in der Nähe des Kadavers und schickte eine Speichelprobe an die Kora (Koordinierte Forschungsprojekte zur Erhaltung und zum Management der Raubtiere in der Schweiz) zur Prüfung.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Wolf im Gebiet Wellenberg gesichtet. Den ganzen Artikel lesen... (106 words, estimated 25 secs reading time)

Schleswig-Holstein will Verbandsklagerecht für Tierschützer einführen

Der Bundesrat hat erneut über die Einführung eines Verbandsklagerechtes für Tierschutzorganisationen beraten. Das Land Schleswig-Holstein hat dabei einen entsprechenden Antrag eingebracht, der es Tierschutzverbänden ermöglicht im Namen von Tieren vor Gericht zu ziehen. Nach Meinung des Bund deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) in Kamp-Lintfort ein längst überfälliger Schritt angesichts der Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Bund deutscher Tierfreunde e.V. begrüßt neue Initiative zum Verbandsklagerecht. Den ganzen Artikel lesen... (283 words, estimated 1:08 mins reading time)

Erst fällt sie ein Pit Bull Terrier an, dann verletzt die Polizei die Frau beim Versuch das wildgewordene Tier zu bändigen. Eine weitere Kugel trifft einen Beamten.

Bei einem Einsatz gegen einen beißwütigen Hund sind in Berlin zwei Menschen durch Querschläger verletzt worden. Der Kampfhund habe in einem Hausflur in Wedding eine 30 Jahre alte Frau angegriffen, teilte die Polizei mit. Die alarmierten Beamten wollten den Hund töten – und verletzten dabei die Frau ein zweites Mal. Der Vorfall ereignete sich bereits am Dienstagabend.

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26.04.2011 Ort: Neustadt

Polizei Mehrere hundert Euro Sachschaden verursachten im Laufe der zurückliegenden Wochen noch unbekannte Randalierer im Flurbereich “Rottenbachsgrund” in der Nähe des Neustadter Stadtteiles Wildenheid.

Vollständigen Artikel lesen : infranken.de

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Zu: “Der Tod reitet mit”, Agenturbeitrag (Sport, 11. April):

Es ist eine kleine Ermutigung zu lesen, dass englische Tierschützer gegen den dort praktizierten grausamen Pferdesport protestieren. Leider sieht es hierzulande nicht viel besser aus. Beim Spring- und Rennsport (Aachen und Iffezheim), wo es um hohe Preisgelder geht, zwingt man die Tiere an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Die Trainingsmethoden, die der normale Zuschauer nicht sieht, sind oft barbarisch (teils verboten, aber wer prüft das?). Da ist das sogenannte “Barren”: Beim Überspringen eines Hindernisses erhält das Pferd einen heftigen Schlag auf die Beine.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Es gibt im Tierschutz nicht nur in England noch sehr viel zu tun. Den ganzen Artikel lesen... (97 words, estimated 23 secs reading time)

Von Jonas Jochem, 26.04.11, 07:06h Einem Tierquäler fiel das Lamm von Benita Avola zum Opfer. Er hatte das linke Vorderbein vom Körper abgetrennt und keine Spuren hinterlassen. Dennoch möchte die Besitzerin Klarheit über die Tat bekommen und hat einen Spezialisten beauftragt. KREUZBERG – Tierquälerei in Kreuzberg. Die Augen des Lamms sind weit geöffnet, der Körper liegt leblos auf der Seite. Mit einem sauberen Schnitt wurde das linke Vorderbein vom Körper abgetrennt, Bissspuren sind nicht zu sehen. Von dem Bein fehlt jede Spur.

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Die Emder Bürgerinitiative informierte am Sonnabend in der Stadt und sammelte Unterschriften. Auch Urlauber unterschrieben. Sie fürchten um die gute Luft in Ostfriesland.

Emden – “Da sollen ganz, ganz viele Hühner in einen engen Raum eingesperrt werden. Das wollen die verhindern.” Was der Vater seinem kleinen Sohn mit einfachen Worten erklärte, war am Sonnabend in der Emder Innenstadt für viele ein Grund, die Bürgerinitiative (BI) Emden gegen Massentierhaltung zu unterstützen. Innerhalb von fünfeinhalb Stunden haben etwa 750 Menschen ihre Namen auf Unterschriftenlisten gesetzt. Schon vor dieser Aktion hatte die Gruppe an die 600 Namen von Gegnern beisammen.

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