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2011 Februar
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Letzte Woche noch hat der Aktienkurs des österreichischen Anlagenbauers Andritz einen kleinen Sprung nach oben gemacht. Die Spekulanten belohnten die Zusage zu neuen Aufträgen in Lateinamerika. Eines der anstehenden Geschäfte wäre die Ausstattung des Staudamm-Projektes Belo Monte in Brasilien gewesen, gegen das seit Jahren vom Bau betroffene Indianer, Umweltschützer und Promis (siehe Sting oder Sigourney Weaver) protestieren.

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Mehr Eier, mehr Fleisch, darum geht es: Zu Höchstleistungen gezüchtete Hybridhühner sollen den Bauern höhere Renditen bringen. Diese Tiere dominieren in Deutschlands Legehennen- und Mastbetrieben, auch etliche Bio-Höfe halten sie, um konkurrenzfähig zu bleiben.

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Montag, 28. Februar 2011, 13.00 – 13.30 Uhr

Fast drei Viertel der deutschen Verbraucher ist Gentechnik suspekt, das sagt eine aktuelle Umfrage im Auftrag der EU-Kommission. Viele wollen keine gentechnisch veränderten Lebensmittel essen – zu unklar sind gesundheitliche Risiken. Wer gentechnikfrei einkaufen möchte, muss das auch tun können, das ist deutschen Verbrauchern per Gesetz zugesichert.

Im Alltag ist das aber nicht einfach zu realisieren, weil man bei vielen Lebensmitteln erst gar nicht erkennen kann, ob gentechnisch veränderte Zutaten verwendet wurden….

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Erdbeeren der REWE-Supermarktkette minimal überschreiten erneut deutlich den gesetzlichen Pestizid-Grenzwert. Das berichtet die Umweltorganisation Greenpeace in Berufung auf die Werte eines unabhängiges Speziallabors, das die Früchte im Auftrag von Greenpeace testete. Bei der Untersuchung sei eine Konzentration des Insektizids Tebufenpyrad gefunden worden, die den zulässigen Grenzwert für das Pestizid um mehr als das Dreifache überschreite. Die aus Spanien stammenden Erdbeeren der Marke S.A.T. Grufesa waren mit 0,17 Milligramm Tebufenpyrad pro Kilo belastet. Das Pestizid ist in Deutschland nicht zugelassen.

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In Westdeutschland galt der scheue Wassermarder bis vor zehn Jahren als ausgestorben – nun sind einige Fischotter an das Steinhuder Meer in der Region Hannover zurückgekehrt. Damit sich die Tiere wieder ansiedeln können, fordern Tierschützer Änderungen beim Fischfang.

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Die zunehmend an Tankstellen erhältliche neue Benzinsorte “E10″ mit bis zu 10 Prozent Ethanol-Anteil liefert nach Ansicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) keinen Beitrag für den Klimaschutz.

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MADRID: Einfach nur widerlich: Deutschland stößt mit seinen Forderungen nach mehr Tierschutz für Legehennen in der EU auf Widerstand – leider auch in Spanien.

Während sich Deutschland und Österreich beim Treffen der EU-Agrarminister am Montag in Brüssel für strengere Auflagen beim Tierschutz einsetzten und die konventionelle Käfighaltung bereits verboten haben, beharren einige osteuropäische Staaten auf längeren Fristen.

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Richter legt Mega-Kraftwerk in Brasilien auf Eis

In Brasiliens Amazonas-Gebiet soll eigentlich das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt entstehen. Doch nun hat ein Richter die Arbeiten am Belo-Monte-Projekt vorerst gestoppt – weil Umweltauflagen nicht beachtet wurden.

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Eifel: Großes Naturschutzprojekt im Nationalpark

Im Nationalpark Eifel soll es künftig mehr Wildnis geben. Das ist Ziel eines großen Naturschutzprojektes in den kommenden fünf Jahren. Dabei sollen Wald und Wasserflächen im Nationalpark in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden. Ziel ist es unter anderem, seltenen Tieren und Pflanzen mehr Raum zu geben. Das Projekt wird mit 4,2 Millionen Euro von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Quelle

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Monsanto – Mit Gift und Genen Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen. Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent …Alles » Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.«

Quelle:Arte

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