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US-Gericht verurteilt Bayer zu Millionenzahlung

Ist Bayer schlampig mit Genreis umgegangen? Ein US-Gericht meint ja – und hat den Konzern zu einer Strafe von 136 Millionen Dollar verurteilt. Das Verhalten des Chemiekonzerns sei besonders rücksichtslos gewesen.

Monheim – Schwere Schlappe für Bayer : Im jahrelangen juristischen Streit um Genreis ist der Chemiekonzern verurteilt worden. Ein US-Gericht entschied am Freitag, dass Bayer Cropscience 11,8 Millionen Dollar Schadensersatz an die Reismühle Riceland Foods zahlen muss. Hinzu kommen 125 Millionen Dollar sogenannter Strafschadensersatz, der bei besonders rücksichtslosem Verhalten verhängt werden kann.

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bei Gentechnik-Zulassungen

Erneut konnten sich die EU-Mitgliedsländer bei einer Abstimmung über Zulassungen für drei gentechnisch veränderte Pflanzen nicht zu einer politischen Entscheidung durchringen. Nun wird erwartet, dass die EU-Kommission gemäß den europäischen Verträgen die Zulassungen erteilen wird. Sie folgt damit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Sicherheitsbewertungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA).

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Bundesrat gegen technische Nachweisgrenze

In Deutschland bleibt es vorerst bei der absoluten Nulltoleranz für Gentechnik-Spuren im Saatgut. Der Bundesrat hat heute einen Antrag mehrerer Bundesländer abgelehnt, eine technische Nachweisgrenze für zufällige, technisch unvermeidbare GVO-Beimischungen in Saatgut festzulegen.

Die Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg hatten einen Antrag eingebracht, bei der bevorstehenden Änderung des Gentechnik -Gesetzes “eine für alle Wirtschaftsbeteiligten praktikable Lösung für die Nulltoleranz bei Saatgut zu definieren”.

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Gegen den Anbau transgener Pflanzen regt sich in Deutschland und der EU deutlicher Widerstand, weltweit werden diese Vorbehalte jedoch nicht geteilt. In anderen Ländern ist der Anbau gentechnisch veränderter Organismen (GVO), so die korrekte Bezeichnung, weit verbreitet, berichtet der Landvolk-Pressedienst. Und er wächst mit deutlichen Steigerungsraten. Nach Angaben des Büros für die Akzeptanz agrarbiologischer Anwendungen (ISAAA) wuchsen gentechnisch veränderte Pflanzen 1997 weltweit auf rund 114 Mio. Hektar (ha). Innerhalb eines Jahres stieg die Anbaufläche um 9,65 Prozent auf 125 Mio. ha. Weitere 7,2 Prozent mehr Ackerfläche reservierten die Landwirte den transgenen Sorten 2009 mit 134 Mio. ha. Im vergangenen Jahr erreichte der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen mit 148 Mio. ha und einem Plus von rund 10,4 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor seinen bisherigen Höchststand. Rund 15,4 Mio. Landwirte aus 29 Ländern haben in 2010 auf den Anbau transgener Pflanzen gesetzt. Damit ist die Anbaufläche von GV-Pflanzen seit 1996 bereits um mehr als eine Mrd. ha gestiegen, im vergangenen Jahr wuchsen sie auf rund zehn Prozent der weltweiten Ackerfläche.

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Milchprodukte ohne Gentechnik

Eine Molkerei steigt um, teilweise jedenfalls: Auf den Mozzarella-Packungen der Firma Zott wird bald “Ohne Gentechnik” zu lesen sein. Gen-Soja dürfen die Kühe, die die Milch dafür liefern, nicht mehr fressen. Das hat seinen Preis. Doch allein steht die Molkerei mit der Initiative nicht.

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In Südafrika nimmt der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen weiter zu. 2010 sind die Flächen auf nunmehr 2,2 Millionen Hektar gestiegen. Auch in der Pflanzenforschung nutzt das Land verstärkt gentechnische Verfahren. Zahlreiche Pflanzen mit neuen, gentechnisch vermittelten Merkmalen werden derzeit im Freiland getestet.

“Konservativ geschätzt betragen die Anbauflächen mit gentechnisch veränderten Pflanzen in Südafrika 2010 2,2 Millionen Hektar”, sagte Pieter Mulder, stellvertretender Agrarminister auf einer Pressekonferenz in Pretoria. “Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 100.000 Hektar.”

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Die Einführung eines EU-Importverbots für das Fleisch von Nachkommen geklonter Rinder und Schweine würde unweigerlich einen Handelskrieg mit wichtigen Partnerländern auslösen. Davon zeigt sich EU-Handelskommissar Karel De Gucht überzeugt. Vor dem Handelsausschuss des Europäischen Parlaments stellte De Gucht am vergangenen Donnerstag klar, dass ein solches Verbot vor der Welthandelsorganisation (WTO) nur sehr schwer zu verteidigen sei. Aus Sicht der Lebensmittelsicherheit seien keine Bedenken bekannt, die diesen Schritt rechtfertigen würden. Gleiches gelte für den Tierschutz, da die Nachkommen auf konventionellem Wege gezüchtet worden seien. Die EU müsse das Abkommen zu pflanzen- und tierseuchenrechtlichen Vereinbarungen (SPS-Abkommen) einhalten. Ethische Argumente allein reichten für eine Verletzung des SPS-Abkommens nicht aus.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Streit um Nachkommen geklonter Tiere dauert an. Den ganzen Artikel lesen... (114 words, estimated 27 secs reading time)

Florian Rötzer 04.03.2011 Das wird von einem Papier der EU-Kommission für Handel bestätigt, noch ist nicht entschieden, ob Lebensmittel von geklonten Tieren gekennzeichnet werden müssen Letztes Jahr wurde bekannt, dass zumindest in Großbritannien bereits Milch und Fleisch von geklonten Rindern ohne eine entsprechende Zulassung in den Verkauf gekommen ist. Vermutet wurde, dass dies auch in anderen Ländern der Fall sein dürfte (Trinken wír bereits Milch von geklonten Tieren?). Samen geklonter Tiere können ohne Genehmigung in die EU eingeführt werden, so dass es schon viele Nachkommen geben könnte.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Lebensmittel von geklonten Tieren In der EU auf dem Markt. Den ganzen Artikel lesen... (93 words, estimated 22 secs reading time)

(22.02.2011) Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten hat heute dem Vorschlag der EU-Kommission über eine Toleranzschwelle für nicht zugelassene gentechnisch veränderte Pflanzen in Futtermittelimporten zugestimmt. Künftig sollen Spuren solcher gv-Pflanzen in Futtermitteln erlaubt sein, sofern sie die technische Nachweisgrenze von 0,1 Prozent nicht überschreiten. Nun muss noch der Ministerrat zustimmen.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: EU: Länder-Mehrheit will Gentechnik-Spuren in Futtermittelimporten tolerieren. Den ganzen Artikel lesen... (301 words, estimated 1:12 mins reading time)

(22.02.2011) Die landwirtschaftliche Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen steigt global weiter an. 2010 vergrößerte sich deren Anbaufläche um 10 Prozent auf nunmehr 148 Millionen Hektar. In zehn Ländern überstiegen die mit gv-Pflanzen bewirtschafteten Felder die Schwelle von einer Million Hektar. Auffällige Zuwächse bei GVO-Flächen gab es in Brasilien, Australien und Burkina-Faso.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Grüne Gentechnik: Anbauflächen steigen weiter – 2010 auf 148 Millionen Hektar. Den ganzen Artikel lesen... (328 words, estimated 1:19 mins reading time)
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