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Im Sperrgebiet rund um das zerstörte japanische Atomkraftwerk Fukushima spielen sich dramatische Szenen ab. In einer groß angelegten Suchaktion durchstreifen Polizisten die Region erneut nach Opfern der Naturkatastrophen. Tiere verenden, weil niemand sie füttern darf.

Von Nils Kinkel, ARD-Hörfunkstudio Tokio

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Mit allen Mitteln gegen das Dauer-Desaster

Lecks im Reaktor, verstrahltes Wasser, Kampf gegen die Kernschmelze – von Entwarnung beim Katastrophen-AKW Fukushima kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Die japanische Atombehörde rechnet damit, dass die Arbeiten noch Monate dauern. Ein Überblick über die größten Probleme.

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Im japanischen Unglücks-AKW Fukushima wird immer deutlicher: Reaktor 3 ist das gefährlichste Problem. Möglicherweise ist der Druckbehälter beschädigt – und ausgerechnet in diesem Meiler wird neben Uran auch das hochgiftige Plutonium verwendet.

Die Hiobsbotschaft kam am Freitagmorgen um 8.02 Uhr: “Der Reaktordruckbehälter im Block 3 der havarierten Atomanlage Fukushima I ist nach Angaben der Betreiberfirma Tepco möglicherweise beschädigt”, meldete die Nachrichtenagentur AFP. Eine Beschädigung sei “möglich”, sagte ein Tepco-Sprecher. In Reaktor 3 befinden sich – anders als in den anderen fünf Reaktoren des Kraftwerks Fukushima I – sogenannte Mischoxid-Brennstäbe. Sie enthalten neben Uran auch Plutonium, ein hochradioaktives, extrem giftiges Schwermetall.

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Atomstreit trifft Koalition mit voller Wucht

Die Glaubwürdigkeit der Union ist beschädigt, die FDP distanziert sich: Das AKW-Moratorium sorgt für ordentlichen Krach innerhalb der Koalition. Auf den bisher machtvollsten Demonstrationen forderten Bürger am Samstag den unumkehrbaren Ausstieg aus der Atomkraft.

Berlin – Unmittelbar vor den Wahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ist der Streit innerhalb der Koalition über die Atomwende von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) voll entbrannt. Den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft forderten am Samstag bundesweit rund 250.000 Demonstranten. Die Veranstalter sprachen von den bisher größten Anti-AKW-Protesten überhaupt in Deutschland.

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zuletzt aktualisiert: 26.03.2011 – 02:30

Fukushima (dapd) Völlig verdreckt trotten die Hunde die verwüstete japanische Nordostküste entlang. Auf der Suche nach Nahrung durchwühlen sie Müllberge, jaulend suchen sie nach ihren Besitzern. Die Erdbeben- und TsunamiKatastrophe hat Tausende Haustiere herrenlos gemacht.

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Atomenergiebehörde IAEO muss Nuklearkatastrophe auf Tschernobyl-Level einstufen

Die atomare Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi muss auf die höchste Stufe 7 der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) eingeordnet werden. Das fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace von der internationalen Atomenergiebehörde IAEO. Aus der havarierten Atomanlage sind schon jetzt entsprechend große Mengen an Radioaktivität entwichen. Dies ergibt eine Studie des Physikers Dr. Helmut Hirsch für Greenpeace. Seine Untersuchung basiert auf offiziellen Daten der französischen Strahlenschutzbehörde (IRSN) und der österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Hirsch kommt zu dem Ergebnis, dass die Gesamtmenge der radioaktiven Substanzen Jod-131 und Cäsium-137 die Einstufung in INES 7 erfordern. Die japanischen Behörden ordnen die Atomkatastrophe derzeit der Stufe 5 zu.

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Arbeiter müssen vom AKW abgezogen werden, die weiträumige Strahlenbelastung steigt, nach der Gesellschaft für Strahlenschutz ist die Situation mit Tschernobyl vergleichbar Wer bislang noch der Überzeugung war, dass alles nicht so schlimm werden und dass man die Situation in den Griff bekommen wird, dürfte sich getäuscht haben. Verwunderlich ist es nicht, weil 4 der 6 Reaktoren und möglicherweise alle Kühlbecken, die mit Tausenden von Brennstäben gefüllt sind, nach dem Ausfallen der Kühlsysteme, Explosionen, teils großen Zerstörungen, möglicherweise auch Schäden an Reaktor-Containments gleichzeitig gesichert werden müssen. Vermutlich wäre schon ein Reaktor mit Teilkernschmelze ein großes Problem gewesen, aber so viele hoch gefährliche, aus Kontrolle geratenenen Systeme übersteigen die Kräfte und Möglichkeiten der relativ wenigen Menschen, die in Fukushima ihrer vermutlich für sie tödlichen Arbeit nachgehen.

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Behörden warnen vor Tokios Trinkwasser

Die Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima belastet immer stärker die Bevölkerung der Millionenmetropole Tokio: Im Leitungswasser wurde erhöhte Radioaktivität gemessen, Kleinkinder sollten es nicht trinken. Außerdem zogen Behörden mehrere Gemüsesorten und Rohmilch aus dem Verkehr.

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Greenpeace-Analyse der aktuellen Atomdebatte

An die sieben ältesten Atommeiler und den Pannenreaktor in Krümmel projizieren Greenpeace-Aktivisten am Morgen den Spruch „”Das Lügen geht weiter”“. Die Aktivisten machen damit auf die Unwahrheiten aufmerksam, welche die Bundesregierung und die Atomkonzerne weiterhin über die Atomkraft verbreiten.

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Von Barbara Reye.

Der Strahlenexperte Gerald Kirchner erklärt, welche Schäden radioaktiv belastete Lebensmittel anrichten.

In Japan sind erste Lebensmittel verstrahlt. Wie gefährlich ist dies? Dass im Spinat sehr viel höhere Werte als normal gemessen worden sind, war angesichts der Ereignisse zu erwarten. Generell nimmt Gemüse mit grossen Blättern radioaktive Stoffe aus der Luft viel leichter auf als etwa Getreide. Das gilt auch für Salat. Es handelt sich dabei vor allem um radioaktives Jod-131, das nur eine kurze Halbwertszeit von acht Tagen hat und sich deshalb nach fünf bis sechs Wochen nicht mehr nachweisen lässt. Aber auch Cäsium-137 kommt im Spinat mit einer deutlich höheren Belastung als sonst üblich vor. Dies ist wesentlich gravierender, da Cäsium-137 eine Halbwertszeit von 30 Jahren besitzt.

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Die Rückkehr der Wölfe
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