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Streunerhunde - Tierrechtsverein CANIS
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In Rumänien sind in der Nacht auf Mittwoch in der im Nordosten des Landes gelegenen Stadt Botosani mindestens 230 herrenlose Hunde getötet worden − die Euthanasierung der Tiere erfolgte offenbar auf Anordnung der Lokalbehörden. Nach deren Angaben sei keines der Tiere misshandelt worden, zur Einschläferung habe man das Mittel T61 eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine auf der Basis des starken Narkotikums Embutramid hergestellte Substanz. Einwohner sahen am frühen Morgen, wie Mitarbeiter des lokalen Hundelagers urplötzlich Dutzende Säcke wegschleppten, und beachrichtigten den lokalen Tierschutzverband ADOR. Dessen Vertreter, Eugen Nistor, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Agerpres, dass über Nacht sämtliche 230 bis 250 Hunde des Zwingers getötet worden sind.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Mehr als 200 Streuner in Nordrumänien getötet − Tierschützer wollen Lokalbehörden wegen “illegalen Vorgehens” vor Gericht bringen. Den ganzen Artikel lesen... (114 words, estimated 27 secs reading time)

n Rumänien gehen Debatten und Proteste zum Thema des Straßenhunde-Problems munter weiter. Während sich die Abgeordneten am Dienstag den Debatten zur hochumstrittenen Gesetzesvorlage über das Schicksal der Streuner widmete, protestierten rund 200 Tierschützer vor dem Parlamentsgebäude. Auch der Bukarester Oberbürgermeister, Sorin Oprescu, erklärte die Angelegenheit der Straßenhunde nun zu seiner absoluten Priorität: Als Erstes müssten die Hauptstadtstraßen von den Streunern gesäubert werden, erläuterte Oprescu am Dienstag anlässlich einer Sitzung der Stadtverwaltung.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Bukarester Oberbürgermeister: “Die Hunde müssen von den Straßen weg”. Den ganzen Artikel lesen... (77 words, estimated 18 secs reading time)

Ein skandalöses Verhalten eines EU-Mitgliedsstaates: Rumänien macht den Weg für das Abschlachten zigtausender Vierbeiner frei. Eigentlich war Rumänien auf dem besten Weg sich als tierschutzfreundlicher Staat zu etablieren: Im Jahr 2008 wurde nach Intervention von Tierschutzorganisationen das Töten von Streunerhunden in Rumänien verboten. Dieses Verbot wird aller Voraussicht nach gekippt: Am kommenden Dienstag (12.4.11) wird im rumänischen Parlament ein Gesetzesentwurf diskutiert, der Tötungen von Streunerhunden wieder erlauben soll.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Massenmord mitten in Europa ( Rumänien ). Den ganzen Artikel lesen... (74 words, estimated 18 secs reading time)

In Rumänien hat der Verwaltungsausschuss des Unterhauses am Dienstag den abgeänderten Legislativvorschlag betreffend herrenlose Hunde gebilligt. Der novellierten Gesetzesvorlage zufolge sollen kranke oder aggressive Tiere nach 30 Aufenthaltstagen in einem Hundelager euthanasiert werden dürfen. Über das Schicksal der Streuner haben laut Legislativprojekt die Lokalverwaltungen zu entscheiden, die Tötung der Tiere soll ausschließlich aufgrund eines einschlägigen Beschlusses der Lokalbehörden und/oder „auf Ansuchen der Einwohner“ erfolgen können.

Vollständigen beitrag lesen : punkto.ro

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Es klingt wie ein verspäteter Faschingsscherz von der besonders derben Sorte, welche Lösung ein Bürgermeister jetzt unternommen hat, um das Hundeproblem in seiner Gemeinde in Griff zu bekommen. Andrej Sabol, Oberhaupt der slowakischen Stadt „Druzstevnej pri Hornade“, hat Zigeuner gebeten, ihm bei der Dezimierung der herumstreunenden Hunde zu helfen – in dem sie die Hunde essen dürfen.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Slowakischer Bürgermeister: „Zigeuner sollen Hunde essen“. Den ganzen Artikel lesen... (105 words, estimated 25 secs reading time)

Bitte helft Max, dem ehemaligen Streuner aus Rumänien ! Mit einer kleinen Paypal-Spende können die Behandlungskosten bestritten werden. Max befindet sich in der rumänischen Tierklinik von Dr. Liviu Gaita und wird an seinem gutartigen Tumor operiert.

Max mit Tumor

Hier der Originaltext :

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Spendenaufruf für “Max”. Den ganzen Artikel lesen... (193 words, 1 image, estimated 46 secs reading time)

Die Zahl der herrenlosen Hunde soll, laut jüngsten Schätzungen der rumänischen Behörden, allein in der Hauptstadt Bukarest und anrainenden Verwaltungsbezirken in etwa der Einwohnerzahl von Großstädten wie Temeswar/Timisoara, Iasi oder Klausenburg/Cluj entsprechen − sich mit anderen Worten auf rund 300.000 belaufen. Nachdem die Abgeordnetenkammer am Montag das novellierte Straßenhundegesetz, das die Euthanasierung herrenloser Hunde unter bestimmten Bedingungen vorsah, ablehnte und das Legislativprojekt den Fachausschüssen des Unterhauses zur Überarbeitung zurückschickte, befürchten die Lokalbehörden nun in diesem Frühjahr eine Tragödie − sowohl für Mensch als auch für Tier.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Rumänien, die Republik der Streuner. Den ganzen Artikel lesen... (92 words, estimated 22 secs reading time)

“Es ist dunkel. Und es regnet. Genaugenommen regnet es schon fast fünf Monate lang nahezu ständig.

Aber seit 28 Stunden schüttet es, als ob der Himmel alle Pforten geöffnet hätte.

Die Frau steht im Dunkeln zwischen lauter Gehegen mit Hunden. Unruhig springen die Tiere auf die Dächer ihrer Hütten, um keine nassen Pfoten zu bekommen. Die Frau beobachtet besorgt den Fluss, der hinter der Mauer am Ende der Gehege entlang fließt.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Flutkatastrophe zerstört Canalba. Den ganzen Artikel lesen... (884 words, estimated 3:32 mins reading time)

Jedes Jahr importieren Tierschützer eine beträchtliche Anzahl Hunde aus Süd- und Osteuropa nach Deutschland. Dabei bekommen Tierschützer zunehmend Probleme mit den Behörden. Deren Vorwurf: illegaler Import von Tieren.

Quelle : Tiere suchen ein Zuhause, Sendethema 13.Februar 2011, 18:15 Uhr bis 19:10 Uhr

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Die “betrifft”-Dokumentation gibt einen intensiven Einblick in die Welt der Auslandstierschützer. Er zeigt Idealisten und Kritiker der Rettungsaktionen und diskutiert die Frage, ob der jährliche Massenimport von Hunden wirklich sinnvoll ist.

Jedes Jahr kommen Hunderttausende Hunde nach Deutschland - gerettet von deutschen Auslandstierschützern. Die Tiere holen sie aus Süd- und Osteuropa, sogar aus Russland und vom afrikanischen Kontinent. Um die oft misshandelten Tiere von Straßen, Müllkippen oder den Tötungsstationen in südlichen Ländern zu retten, scheuen die Tierschützer keine Mühe. Sie sammeln Millionenspenden, organisieren Transportketten, opfern ihr Privatleben. Ihr Ziel ist es, die Hunde in tierliebe, deutsche Familien zu vermitteln.

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Hunderetter – Deutscher Tierschutz für den Rest der Welt? Sendung am Mittwoch, 09.03.2011, 20.15 bis 21.00 Uhr. Den ganzen Artikel lesen... (345 words, estimated 1:23 mins reading time)
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