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Fast alle Autos haben bionisch optimierte Bauteile

Bionik-Kongress – zahlreiche Erfolgsgeschichten nach dem Vorbild der Natur

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Patentlösungen für Wirtschaft und Technik werden präsentiert

Berlin (pts/10.03.2011/11:15) – Es ist unglaublich, was Zecken alles bewirken können! Wer jetzt nur an üble Krankheiten denkt, weil ihm beim Waldspaziergang eine Zecke gebissen hat, irrt – zum Glück. Zecken haben auch etwas Positives – allemal für Markus Hollermann und Felix Förster aus Bremen. Aber auch andere, die schwere Bilderrahmen an eine Wand bringen wollen, die nicht aus massiven Steinen gemauert ist, können von einer Produktidee profitieren, die ihren Ausgang in der Natur hat und auf dem Bionik-Industriekongress am 16. März 2011 in Berlin vorgestellt wird (http://www.biomimetics-convention.com ).

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Das wird von einem Papier der EU-Kommission für Handel bestätigt, noch ist nicht entschieden, ob Lebensmittel von geklonten Tieren gekennzeichnet werden müssen Letztes Jahr wurde bekannt, dass zumindest in Großbritannien bereits Milch und Fleisch von geklonten Rindern ohne eine entsprechende Zulassung in den Verkauf gekommen ist. Vermutet wurde, dass dies auch in anderen Ländern der Fall sein dürfte (Trinken wír bereits Milch von geklonten Tieren?). Samen geklonter Tiere können ohne Genehmigung in die EU eingeführt werden, so dass es schon viele Nachkommen geben könnte.

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Nanometer-Hohlräume durch Behandlung in wässriger Lösung

Bayreuth (pte/04.03.2011/06:00) – Ein internationales Forschungsteam hat ein kostengünstiges Ultraschall-Verfahren für das Design poröser Metalle entwickelt. Diese Metalle sind korrosionsbeständig, mechanisch stark und halten extrem hohen Temperaturen aus. Für Technologiehersteller sind diese Eigenschaften äußerst attraktiv. Bei der neuen Verarbeitungsmethode werden die Metalle in einer wässrigen Lösung mit Ultraschall behandelt. So entstehen Hohlräume von wenigen Nanometern in präzise definierten Abständen.

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Forscher lüften Geheimnis der Spinnenfäden

Fester als Stahl und elastischer als Gummi: Spinnen produzieren eine unverwüstliche Naturfaser, deren Geheimnis jetzt Forscher gelüftet haben – mit Hilfe einer Computersimulation. Das Modell könnte helfen, das begehrte Material künstlich nachzuahmen.

Spinnseide gilt als wahrer Wunderstoff: fester als Stahl, elastischer als Gummi oder Nylon, zäher als Kevlar. Seit jeher versuchen Forscher wie Unternehmer, die unverwüstliche Naturfaser zu kopieren. “Die Eigenschaften von Spinnseide nachzuahmen, galt viele Jahre lang als Heiliger Gral der Materialforschung”, sagte einmal Jeffrey Turner.

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Gießen (fd). »Wer sich heute Morgen die Zähne geputzt hat, kam bereits mit Nanotechnologie in Kontakt«, erklärte Prof. Herbert Weber von der Berliner Beuth-Hochschule für Technik im Rahmen der »Nano Surface 2011« an der Justus-Liebig-Universität.

Im Fokus des Symposiums mit insgesamt fünf Referaten stand in diesem Jahr die Verwendung von Nanomaterialien in Lebensmitteln und in der Verpackungstechnik. Das Fazit: Nanotechnologie – also die Verwendung von Teilchen, die nur den zehnmillionsten Teil eines Meters messen – klingt nach Zukunft, gehört aber schon lange zum Alltag. Sie bietet Chancen, birgt aber auch Risiken.

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Forscher lassen Mikroorganismen Elektronen übertragen

Braunschweig (pte/01.03.2011/13:30) – Weltweit suchen Forscher nach Methoden der Energiegewinnung. Ein Wissenschaftlerteam der Technischen Universität Braunschweig http://www.tu-braunschweig.de/ prüft, wie man mit Hilfe von Mikroorganismen Energie aus Abwasser gewinnen kann.

“Mikrobielle Brennstoffzelle”

Die Technologie bezeichnen die Wissenschaftler als “Mikrobielle Brennstoffzelle”. “Es ist eine Technologie, die noch nicht wirklich etabliert ist”, sagt Falk Harnisch vom Institut für Ökologische und Nachhaltige Chemie in Braunschweig im Interview mit pressetext. Das Grundprinzip besteht darin, dass Bakterien Elektronen auf eine Elektrode übertragen. Diese Elektrode akzeptiert dann die Elektronen der Bakterie. Dadurch entsteht Energie.

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Monsanto – Mit Gift und Genen Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen. Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent …Alles » Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.«

Quelle:Arte

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Berlin (pts/24.02.2011/15:00) – Eine Pomelo kann aus einer Höhe von 10 oder 20 Metern vom Baum fallen und bleibt unversehrt. Die Schale der Zitrusfrucht puffert die Fallkräfte ab und bleibt heil. Diese Tatsache hat die Wissenschaftler der Universität Freiburg neugierig gemacht. Kann man am Beispiel der Pomelo von der Natur lernen, wie beispielsweise ein Motorradhelm beschaffen sein muss? “Ja, man kann!”, erklärt Prof. Dr. Thomas Speck von der Universität Freiburg. Sein Team hat zusammen mit Kollegen der Universitäten in Berlin und Aachen die Schale der mit der Pampelmuse verwandten Pomelo auf Herz und Niere untersucht. Dabei kam heraus, dass die Schale aus einem schaumartigen Gewebe besteht. Die Fruchtschale ist wie ein Schaum aufgebaut, mit Hohlräumen und Zellen, die mit Luft bzw. Flüssigkeit gefüllt sind. Diese Schalenstruktur wirkt extrem stoßdämpfend. “Damit hat die Pomelo eine der Eigenschaften, die auch ein Motorradhelm für den Motorradfahrer haben sollte. Nämlich Aufprallenergie zu dämpfen und den Kopf so optimal wie möglich beim Aufprall auf harte Gegenständ wie Bordsteinkanten zu schützen”, erläutert Speck und wird das Ergebnis der Pomelo-Untersuchung als ein Beispiel der bionischen Forschung auf dem Kongress “International Industrial Convention on Biomimetics 2011″ am 16. und 17. März 2011 in Berlin vorstellen ( http://www.biomimetics-convention.com ).

Dies ist eine Vorschau auf den Artikel: Bionik Kokosnuss und Pomelo als Vorbilder für den Motorradhelm. Den ganzen Artikel lesen... (325 words, estimated 1:18 mins reading time)

Solarzellen zum Aufsprühen

Die Energie der Sonne zu ernten, ist eine schwierige Aufgabe. Forscher arbeiten an Solarzellen, die wie Farbe auf eine Oberfläche gesprüht werden können. Die Solarzellen auf dem Dach sind sperrig und schwer. Wäre es nicht schön, wenn die Kollektoren einfach nur auf das Dach aufgesprüht werden könnten? Forscher der Universität Texas arbeiten an einer solchen Technik, berichtet die National Science Foundation, die die Arbeit unterstützt.

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Die Rückkehr der Wölfe
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