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Hanjo
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Kampfhundearena und Drogenlabor im Raum Ettenheim entdeckt

In der Ortenau hat die Polizei eine grausige Entdeckung gemacht – eine professionell eingerichtete Kampfarena für Hunde. Dort wurden wohl Tiere vor Zuschauern aufeinenandergehetzt. Unterm selben Dach befindet sich ein Drogenlabor. Der Betreiber ist auf der Flucht.

Die Kriminalpolizei Offenburg ermittelt gegen einen 50 Jahre alten Mann aus einer Offenburger Umlandgemeinde, der im Raum Ettenheim Kämpfe mit Kampfhunden veranstaltet haben soll. Und damit nicht genug: Auf dem selben Gelände befand sich eine Drogenfabrik. Der Bewohner ist auf der Flucht.

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Vergifteter Köder bei Grumbach(RLP): Neunjähriger Labradorrüde schwebt in Lebensgefahr

Grumbach – Wer legt bei Grumbach ind er VG Lauterecken vergiftete Köder aus? In Lebensgefahr schwebt ein neunjähriger Labradorrüde, nachdem er ein vergiftetes Stück Fleisch gefressen hat.

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Transporter mit 113 Hundewelpen auf A 61 umgekippt – Verstoß gegen Tierschutzgesetz?

01.03.2012 13:23 Uhr – SCHIFFERSTADT / WORMS

Von Susanne Müller

Bei einem Unfall auf der A61 bei Schifferstadt ist am Morgen um 4.56 Uhr ein Klein-Lkw umgestürzt – er hatte 113 Hundewelpen an Bord. Das Fahrzeug war bei Regen in der Auffahrt in den Randstreifen gerutscht. Der Sprinter kam aus Tschechien, die Hunde sollten nach Belgien gebracht werden. Die beiden Fahrer des Transports blieben unverletzt, ein Hund wurde bei dem Unfall getötet, sieben weitere leicht verletzt.

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Happy Dog und Happy Cat Lieferstopp Zoo Zajac

26.01.2012

Bereits im März 2011 beschloss Interquell mit den Marken Happy Dog und Happy Cat als erster Hersteller von Tiernahrung, den Fachhandel Zoo Zajac ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zu beliefern. Wir haben unser dort bestehendes Shop-in-Shop System abgebaut und jede finanzielle wie werbliche Unterstützung eingestellt.

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Eigentor – Zajac schließt die Reihen Durch seinen Tabubruch vereint Zajac Tierschützer und Tierrechtler zu einem seltenen Aktionsbündnis

Seit Bekannt werden der Pläne, in seinem Zoogeschäft auch Hundewelpen der zahlungsbereiten tierliebenden Kundschaft anzupreisen, steht der Inhaber N. Zajac zunehmend im Kreuzfeuer der Kritik.

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Tierschützer protestierenDuisburger Händler beginnt mit Hundewelpen-Verkauf

DUISBURG Gegen den Widerstand von Tierschützern hat ein Duisburger Tierhändler am Freitag mit dem Verkauf von Welpen begonnen. In eigens errichteten Hundegehegen präsentierte der Händler Norbert Zajac zunächst sechs Langhaardackel zu Preisen zwischen 799 und 899 Euro.Ein Welpenverkauf über den Tierfachhandel sei bundesweit bisher einmalig, sagte Zajac. Die Nachfrage sei groß, spätestens innerhalb einer Woche würden die Tiere sicher verkauft. Bisher werden legal angeschaffte Hunde direkt beim Züchter erworben oder in Tierheimen abgeholt.

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Lütz – Seltenes Waidmannsheil hatte jetzt Thomas Nordmann bei einem abendlichen Ansitz: Im Revier Lütz erlegte derJäger einen echten Enok, auch Marderhund genannt.

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33-jähriger Jäger aus Landkreis Bad Kreuznach erschießt versehentlich Pferd

04.07.2011 12:57 Uhr – GULDENTAL

Ein 33-jährige Jäger aus dem Landkreis Bad Kreuznach hat in der Nacht von Sonntag auf Montag aus Versehen ein Pferd erschossen. Das teilte die Polizei am Montag mit. Er war in der Gemarkung von Guldental gerade auf dem Weg vom Ansitz zu seinem Wagen, als er in der Nähe ein Schnauben hörte. Da er sich sicher war, dass es sich nur um ein Wildschwein handeln konnte, schoss er auf das Tier und verletzte es tödlich.

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Niederlande verbietet Schächtung Tierschutz vor Religionsfreiheit

Weder koscher noch halal. Das rituelle Töten nicht betäubter Tiere ist in den Niederlanden zukünftig verboten. Juden und Muslime sind empört. VON TOBIAS MÜLLER

http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/tierschutz-vor-religionsfreiheit/

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Monsanto – Mit Gift und Genen Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen. Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent …Alles » Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.«

Quelle:Arte

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